3D-Druck-Materialien

Neun neue Werkstoffe für die additive Fertigung

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Sintratec: Kunststoffpulver für das Lasersintern entwickeln

Das Material Developer Upgrade soll für Innovationen sorgen – sei es bei der Anpassung bestehender oder bei der Entwicklung völlig neuer Pulvermaterialien. (Bild:  Sintratec)
Das Material Developer Upgrade soll für Innovationen sorgen – sei es bei der Anpassung bestehender oder bei der Entwicklung völlig neuer Pulvermaterialien.
(Bild: Sintratec)

Mit der Einführung des Material-Developer-Upgrades bietet der Schweizer 3D-Drucker-Hersteller Sintratec eine neue Softwarefunktion für seine Lasersintermaschine Sintratec S2, die Möglichkeiten für die Materialforschung und -entwicklung eröffnet. Wie Sintratec mitteilt, können Konfigurationen in jedem Schritt des Prozesses vorgenommen werden – von der digitalen Teilevorbereitung bis zu verschiedenen Schritten während des Druckes. So besteht für den Anwender die Möglichkeit, insgesamt über 100 Parameter anzupassen. Dazu gehören Slicing-Einstellungen, das Verhalten beim Aufbringen der Schichten, die Laserleistung, die Steuerung der Heizzonen und vieles mehr. Als Highlight sollen die Benutzer die Strategie des Laserpfads mit Skripten vollständig anpassen können.Dank der Modularität des Sintratec-S2-Systems ist eine gleichzeitige Entwicklung mehrerer Materialien möglich.

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