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Automatisierung NRW-Wirtschaftsminister besucht ifm

| Redakteur: Udo Schnell

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, hat Ende August zusammen mit einer Abgeordneten-Delegation den mittelständischen Automatisierungs­spezialisten ifm in Essen besucht. ifm gilt als „Hidden Champion“ der Branche.

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ifm-Vorstandsvorsitzender Marhofer diskutiert mit Wirtschaftsminister Pinkwart über Digitalisierung und Internationalisierung.
ifm-Vorstandsvorsitzender Marhofer diskutiert mit Wirtschaftsminister Pinkwart über Digitalisierung und Internationalisierung.
(Bild: IFM)

Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, hat am 29. August das mittelständische Unternehmen ifm mit Firmensitz in Essen besucht. Michael Marhofer, Vorsitzender des Vorstandes von ifm, und Christoph von Rosenberg, Finanzvorstand der Unternehmensgruppe, begrüßten den Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie im Essener Logistikzentrum. Pinkwart, der in Begleitung einer Abgeordneten-Delegation zu Besuch war, zeigte sich den Angaben zufolge beim Rundgang durch das neue Logistikzentrum beeindruckt von der Innovationskraft des Unternehmens.

Die mittelständische ifm-Unternehmensgruppe, die als „Hidden Champion“ der Automatisierungsbranche gilt, beschäftigt aktuell über 6.000 Mitarbeiter und hat 2016 eine Gesamtleistung von über 775 Mio. Euro erwirtschaftet. Marhofer betonte im Gespräch mit dem Minister, dass das Unternehmen, das seine Wurzeln in der Sensorherstellung hat, strategisch vor allem im Bereich Industrie-4.0-Lösungen wachsen wird.

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Das Produktangebot werde entsprechend ausgedehnt: vom Sensor und den Sensordaten, über die Vernetzung zur Vorauswertung, bis hin zur Anbindung an ERP-Systeme und Cloud-Lösungen. Eine der wesentlichen Forderungen an die Politik gab Marhofer dem Minister bei dessen Besuch mit auf den Weg: „Wir benötigen dringend einen zügigen Ausbau der digitalen Infrastruktur in Deutschland, um in unserer Entwicklung nicht von anderen Industrienationen abgehängt zu werden.“ Nur so können Technologieführer wie ifm in Zukunft zu den „Hidden Champions“ in der digitalisierten Welt werden, heißt es weiter.

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