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Die neuen Biegetechnologiedaten von TRUMPF Optimales Zusammenspiel aller Parameter für ein perfektes Biegeergebnis – ab dem ersten Teil

Das Biegen zählt zu den wichtigsten Arbeitsschritten in der Blechbearbeitung. Physikalische Eigenheiten sind zu beachten, um das beste Ergebnis zu erzielen. Dabei heißt es weiter denken, besser biegen – die neuen Biegetechnologiedaten von TRUMPF optimieren Ihren Biegeprozess!

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(Bild: TRUMPF)

Gebogen werden kann viel. Für das perfekte Biegeergebnis, kommt es aufs einzelne Material an. Denn jedes Material weist andere Eigenschaften auf, die es für den Biegeprozess zu beachten gilt. Neben der Blechdicke oder der Oberflächengüte des Blechs kommt es zum Beispiel auch auf die Zugfestigkeit, die Elastizität oder die Walzrichtung an. Diese dem Material innewohnenden Eigenschaften nehmen unmittelbar Einfluss auf das Biegeszenario.

Biegetechnologiedaten für Ihre Biegung

Für den Betrieb von Biegemaschinen werden Technologiedaten benötigt, die für die gängigen Biegeszenarien in jeder TRUMPF Maschine hinterlegt sind. Sie bilden die Grundlage für den Ablauf und die Steuerung des eigentlichen Bearbeitungsprozesses. Das sind unter anderem die Eintauchtiefe des Stempels, der Rückfederungsfaktor des Materials, der Verkürzungswert oder die eingesetzte Presskraft. Die Technologiedaten ermöglichen, dass hinten das herauskommt, was Sie vorne wollen.

Wenn Sie abweichend von den gängigen Biegeaufgaben fertigen wollten, mussten Sie Ihre Technologiedaten selbst ergänzen: Bisher wurden Eintauchtiefe und Rückfederung durch reale Testbiegungen empirisch ermittelt. Wenn Sie also ein neues Biegeteil fertigen wollten, mussten Sie Testteile biegen. Dank dieser hat dann die Biegemaschine die wichtigen Parameter, zum Beispiel die Rückfederung, gespeichert und konnte so die Biegung optimieren. Diese Vorgehensweise basierte bereits auf ausgereiften Berechnungsmethodiken, hat jedoch etwas Zeit in Anspruch genommen und Ausschuss produziert. Jetzt geht es noch besser – die neuen Technologiedaten von TRUMPF helfen dabei!

(Bild: TRUMPF)

Ohne Umwege zum perfekten Biegeteil

„Mit diesem Ansatz eröffnen wir unseren Kunden ein neues Maß an Präzision und Effizienz“, so Andreas Gerstorfer, Produktmanager Biegen bei TRUMPF. Die Anforderungen an Teilequalität und Teilegenauigkeit nehmen stetig zu. Parallel dazu wird das Teilespektrum immer komplexer. Um Sie hier noch besser zu unterstützen, hat TRUMPF eine neue Berechnungsmethode für die Biegetechnologiedaten entwickelt. Basierend auf neusten Berechnungsmodellen wird die Biegerealität simuliert und das Verhalten vom Material realitätsgetreu abgebildet, sodass viel genauere Biegeparameter modelliert werden und damit deutlich mehr Biegezenarien abgedeckt werden können. Heißt, es sind vielseitigere Kombinationen aus Material, Blechdicke, Winkel, etc. mit detaillierteren Parametern werksseitig auf der Maschine hinterlegt, sodass Sie keine Testbiegungen mehr durchführen müssen!

(Bild: TRUMPF)

Durch die intelligenten Berechnungsmodelle sind die neuen Biegetechnologiedaten viel engmaschiger als zuvor. Beim Biegeprozess wird auf die simulierten Technologiedaten zurückgegriffen, sodass bereits die erste Biegung eines neuen Teils zu erstklassigen Ergebnissen führt. Sie testen nicht mehr, sondern legen direkt los: Bereits das erste Teil ist ein Gutteil.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Minimaler Ausschuss
  • Exzellente Produktqualität
  • Höhere Produktivität
  • Flexible Anwendungen von Sonderwerkzeugen
  • Einfache Integration neuer Materialien
  • Zusätzliche Werkzeugkombinationen

Übrigens: Sie haben bereits TRUMPF Biegemaschinen mit den bisherigen Daten im Einsatz? Kein Problem! Die neuen Biegetechnologiedaten können für diverse Maschinenserien nachgerüstet werden. Sprechen Sie uns an!

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