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Stäubli auf der Fakuma 2017 Produktivitäts-Kick für den Werkzeugwechsel beim Spritzgießen

| Redakteur: Peter Königsreuther

Kunststoffverarbeiter, die ihr tägliches Brot durch das Spritzgießen verdienen wollen, sind stets auf der Suche nach effizienteren Prozessen und Möglichkeiten um die Produktivität zu erhöhen, heißt es. Stäubli hat, zumindest für den Werkzeugewechsel, mit dem QMC-System genau das Richtige: Halle A1, Stand 217.

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Quick-Mould-Change-Technologie (QMC) heißt eine von Stäubli erdachte Möglichkeit, welche das Wechseln von Spritzgießwerkzeugen schneller macht, wie es heißt. Zu Gast ist dieses Stäubli-Highlight auf der Fakuma in Halle 1 am Stand 217.
Quick-Mould-Change-Technologie (QMC) heißt eine von Stäubli erdachte Möglichkeit, welche das Wechseln von Spritzgießwerkzeugen schneller macht, wie es heißt. Zu Gast ist dieses Stäubli-Highlight auf der Fakuma in Halle 1 am Stand 217.
(Bild: Stäubli)

Viele Kunststoffverarbeiter, heißt es, stehen nicht nur unter hohem Wettbewerbsdruck, sie kämpfen auch mit immer häufigeren Werkzeugwechseln. Das sei eine Folge des Trends hin zu einer immer größeren Variantenvielfalt, der die Losgrößen schrumpfen lasse. Die Anzahl der Werkzeugwechsel an Spritzgießmaschinen nimmt dadurch rasant zu. Bei größeren Betrieben könnten diese heute bereits mehrmals pro Tag erforderlich sein. Die Betreiber stellt diese Entwicklung vor große Herausforderungen, denn die dafür aufgewendeten Rüst- und Nebenzeiten steigen signifikant an, wodurch die Produktivität der Spritzgießmaschinen natürlich leidet, denn der Tag hat eben nur 24 Stunden!

Der Wunscherfüller für den anspruchsvollen Spritzgießer

Als langjähriger Partner der Kunststoffindustrie kenne man bei Stäubli diese Problematik und biete zur Lösung derselben, seine besonderen sowie ganzheitlichen Lösungen weltweit an. Auf der Fakuma 2017 können sich die Besucher von der Leistungsfähigkeit dieser Ideen überzeugen lassen. Die Besonderheit im Rahmen dessen bringt Norbert Ermer, Geschäftsführer Stäubli Connectors Bayreuth, auf den Punkt: „Wir sind das einzige Unternehmen weltweit, das Komplettsysteme, die auf dem eigenen Produktportfolio basieren, anbieten kann. Genau das ist der entscheidende Unterschied zu unseren Marktbegleitern.“ So könnte Stäubli heute fast jeden Kundenwnsch in Sachen Automatisierung von Spritzgießmaschinen erfüllen.

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Stäubli hat dabei von der einfachen Schnellkupplung über Spannsysteme in mechanischer, hydraulischer oder magnetischer Ausführung, bis hin zum Roboter oder Werkzeugwechselwagen quasi jede Komponente respektive jedes System im Programm, das benötigt wird, heißt es. Nur deshalb könne man auch ganzheitliche Industrie-4.0 fähige Systeme anbieten, die aus jeder Spritzgießmaschine eine autarke, hochproduktive Fertigungszelle machen könnten.

Spritzgießer setzen auf komplett automatisierte Fertigung

Obgleich das Geschäft mit einzelnen Komponenten und Teillösungen boomt wie nie, fokussieren immer mehr Spritzgießer, die sich vielleicht im ersten Schritt mit der Investition in eine Multikupplung oder in ein Spannsystem begnügen, auf das Thema komplette Automation. „Wir haben bereits zahlreiche, wirklich wegweisende Komplettanlagen bei führenden Automobilzulieferern in aller Welt realisiert und die Nachfrage nach ganzheitlichen QMC-Lösungen, wie wir sie in Friedrichshafen zeigen, nimmt stetig zu“, verrät Ermer.

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