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Sicheres Hologrammetikett mit digitalen Extras

| Redakteur: Gary Huck

Der Etikettenhersteller Smart-Tec erweitert seine Smart-Label-Security-Produktreihe. Das RFID- und NFC-fähige Etikett soll einfach und sicher Informationen an das Smartphone übermitteln können.

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Smart-Tec will mit dem neuen Hologrammetikett neue Anwendungsfelder erschließen.
Smart-Tec will mit dem neuen Hologrammetikett neue Anwendungsfelder erschließen.
(Bild: Smart-Tec)

Laut Smart-Tec bietet das Etikett neue Einsatzmöglichkeiten, vor allem im Zusammenhang mit der Kundenkommunikation. Das Produkt, das mit einer Hologrammfolie von Leonard Kurz bezogen ist, erlaubt eine kontaktlose Identifikation entweder über RFID- und NFC-Lesegeräte oder das Smartphone. Nach Herstellerangaben bietet ein solches vollflächig auslesbares Hologrammetikett zwei Sicherheitsvorteile. Zum einen den optischen Originalitätsschutz in Verbindung mit der Echtheitsprüfung durch die Hologrammfolie. Zum anderen kann der integrierte RFID-Chip über seine weltweit einmalige Seriennummer dem Produkt eindeutig zugeordnet werden.

Kombination von Identifikations- und Hologrammtechnologie

Die Kombination von Identifikations- und Hologrammtechnologie biete viele Einsatzfelder. Dazu zählen Windschutzscheiben-Etiketten für Mautapplikationen, Parkraumbewirtschaftung, Parkhäuser, Zufahrtskontrollen, Premium- sowie Medikamentenverpackungen und Ersatzteile, heißt es von Smart-Tec. Die Hologrammfolie sei in Standardmotiven und individuellen Konfigurationen erhältlich. Damit das Etikett für die Anforderung des jeweiligen Kunden geeignet ist, könne man auch unterschiedliche Klebstoffvarianten auswählen.

Laut Hersteller sind die Etiketten nicht nur sicher, sondern auch smart. Sie können in Kombination mit der „IDconnect“-Software von Rathgeber verwendet werden. Mit dieser Software soll es möglich sein, Marketing- und Produktinformationen direkt über das Etikett an den Kunden zu kommunizieren. Automatische Verlinkungen zu Websites, Social-Media-Accounts und Online-Stores wären ebenfalls eine Option. Das wird auch über eine kontaktlose RFID- oder NFC-Identifikation erreicht. Zusätzlich wäre das System auch an eine Geolokalisation und Google Analytics angebunden. So können Daten direkt ausgewertet und für zukünftige Planungen berücksichtigt werden.

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