Leiblein-Filteranlage zur Vorreinigung von Gemüsewasser bei Gemüseanbau Fehmel, Rotationsklärer (rechts oben), Vakuumbandfilter (links oben) auf Lamellenklärer. (Bild: Leiblein)
Prozesswasser-Kreislaufführung:

Reinigungsanlage für Gemüsewaschwasser reduziert Frischwasserzuführung

In der Gemüseproduktion ist viel Wasser nötig. Um dem enormen Wasserbedarf der verschiedenen Gemüseaufbereitungsmaschinen entgegenzuwirken, hat die Frima Gemüseanbau Fehmel eine Filteranlage zur Vorreinigung und damit möglichen Wasserkreislaufführung von Leiblein, Hardheim, installiert. So gehen Ökologie und Ökonomie zusammen, denn dass Gemüsewaschwasser wird gereinigt und die Frischwasserzufuhr drastisch reduziert.

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Sonden auf Basis von Lichtwellenleitern und mit einem Außendurchmesser von 0,4 bis 3 mm eignen sich für die hochgenaue Prozessüberwachung in der Fertigung. Bild: Verfasser (Archiv: Vogel Business Media)
Sensortechnik

Maschinenüberwachung mit hochgenauen faseroptischen Abstandssensoren

Der verantwortungsvolle und wirtschaftliche Umgang mit Energie und Ressourcen macht es notwendig, Maschinen und Anlagen im laufenden Betrieb zu überwachen. Eine leicht zu integrierende Sensorik ist dabei der Schlüssel, um Wartungsarbeiten rechtzeitig durchzuführen, die Produktqualität sicherzustellen, kostenintensive Produktionsausfälle zu vermeiden und ein verbessertes Prozessverständnis zu bekommen.

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Bild 1: Erst eine durchgängige Software-Prozesskette bis in die Fertigung ermöglicht es, Synergie-Effekte zu erkennen und Produktionspotentiale optimal zu nutzen. (Archiv: Vogel Business Media)
Software

Wertschöpfung durch transparente Prozesse im Produktionsumfeld

Unternehmen sehen in der Verbesserung der Produktionsprozesse einen wichtigen Faktor, um die Wertschöpfung und damit eine rentable Produktion sicherzustellen. Eine höhere Taktung der Maschinen ist nur noch in geringem Maße möglich, deshalb gehen immer mehr Betriebe dazu über, die Prozesse in der Produktion zu optimieren. Damit werden die Lücken zwischen den Fertigungsschritten geschlossen.

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Bildergalerien

Bild 1: Die Rückkühlanlagen der neuen Generation sind in einem Schaltschrank mit 600 mm Einbautiefe untergebracht und passen deshalb gut in industrielle Schaltanlagen. (Bild: Rittal)
Rittal

Schaltschrank-Klimatisierung mit Wasser als Kühlmedium

Bei der Schaltschrank-Klimatisierung setzt sich die Wasserkühlung zunehmend durch. Rückkühlanlagen – sogenannte Chiller – machen es sogar möglich, Kühlwasser an Ort und Stelle zu erzeugen. Dadurch lassen sich viele Anforderungen noch besser und energieeffizienter erfüllen – vor allem im Maschinenbau.

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Bild 1: Besonders geeignet für den Einsatz mit Minimalmengenkühlschmierung ist das Hydro-Dehnspannfutter Tendo. (Archiv: Vogel Business Media)
Minimalmengenkühlschmierung

Kühlschmiersystem mit minimalen Kosten und maximalem Umweltschutz

Minimalmengenkühlschmierung reduziert deutlich die Prozesskosten und schont die Umwelt. Der Maximalvolumenstrom liegt unter 50 ml/Stunde, während bei der konventionellen Nassbearbeitung je Stunde bis zu 12000 l Kühlschmiermittel nötig sind. Allerdings sind für die Minimalmengenkühlschmierung Änderungen an Werkzeugmaschine und Werkzeug erforderlich, die von den Bearbeitungsbedingungen abhängen.

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Bild 1: Einstufiges, einfaches Exzentergetriebe mit Oldhamkupplung als Abtriebselement. (Bild: Maul Konstruktionen)
Getriebe

Statik hochuntersetzender Exzentergetriebe

Um die schnelldrehenden Antriebsdrehzahlen der Motoren in langsame Drehbewegungen zu untersetzen, kommen hochuntersetzende Getriebe zum Einsatz. Anhand der Statik der Getriebe werden die Vor- und Nachteile der drei wichtigsten Bauarten von Exzentergetrieben mit Evolventenverzahnung erläutert.

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