Bild 1: Mit dem Industrial Cloud Computing können Unternehmen diese wachsenden Datenmengen verarbeiten und auswerten. Mithilfe der Ergebnisse lässt sich die gesamte Wertschöpfungskette optimieren.  (Phoenix Contact)
Phoenix Contact

Vom Edge und Fog Computing in die Cloud

Der Trend zur Digitalisierung industrieller Anwendungen beinhaltet neben vielen Chancen auch Risiken. So werden beispielsweise große Rechenleistungen und erhebliche Speicherkapazitäten benötigt. Mit dem Industrial Cloud Computing können Unternehmen diese wachsenden Datenmengen verarbeiten und auswerten, um auf Basis der Ergebnisse die gesamte Wertschöpfungskette zu optimieren.

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Bildergalerien

Bild 1: Die Besucher der Dreher-Hausausstellung zeigten auch großes Interesse an den Vorträgen. (Archiv: Vogel Business Media)
Automatic-Systeme Dreher

Dreher präsentiert auf Hausmesse größte Transferanlage für Doppelständer GT-Presse

Erstmals hat die Automatic-Systeme Dreher GmbH eine Hausmesse veranstaltet. Mehrere zur gleichen Zeit fertiggestellte Anlagen konnte dem Besucherkreis präsentiert werden. So folgten der Einladung über 100 Besucher und nutzten die Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen in der Umformtechnik zu informieren. Das Highlight der Hausmesse war die größte, je von Dreher gebaute Transferanlage.

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Bild 1: Präziser Schnitt durch eine komplette Kfz-Rohkarosserie mit einer Riexinger-Großbandsäge. Bauteile mit einer maximalen Höhe oder Breite von 4 m können damit bearbeitet werden. (Bild: Riexinger)
Großsägen

Riesige Säge schneidet kompletten Lkw

Sägeanlagen werden nicht immer nur für die Produktion von eher kleinen Teilen eingesetzt. Für Qualitätskontrollen an großvolumigen Werkstücken ist es manchmal nötig, diese in einem Stück zu trennen, was mit vielen herkömmlichen Methoden nicht funktioniert – jedoch mit einer besonderen Art von Großsägen.

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Der rotierende Drehmomentsensor von Lorenz: Als Anzeige und Auswerteeinheit genügt ein handelsüblicher Rechner mit USB-Anschluss. (Archiv: Vogel Business Media)
Motek 2008

Drehmomentsensor von Lorenz mit USB-Anschluss macht Messverstärker überflüssig

Mit den neuen rotierenden Drehmomentsensoren, der auf der Motek 2008 zu sehen ist, verfolgt Lorenz das Ziel, dem Anwender die Drehmomentmesstechnik so einfach wie möglich zu machen. Dies erreicht das Unternehmen eigenen Angaben zufolge durch Weiterentwicklung der digitalen Drehmomentsensoren. Durch einen einfachen elektrischen Messaufbau kann sich der Anwender mehr auf die Messaufgabe konzentrieren, heißt es.

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