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Symposium Vernetzung von Entwicklung und Produktion

Redakteur: Melanie Krauß

Vom 19. bis 20. Februar veranstaltet das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO zum zweiten Mal das Advanced Digital Engineering Summit.

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Das zweitägige Summit bietet Impulse und Umsetzungsbeispiele aus Praxis und Wissenschaft.
Das zweitägige Summit bietet Impulse und Umsetzungsbeispiele aus Praxis und Wissenschaft.
(Bild: Ludmilla Parsyak, © Fraunhofer IAO)

Im Rahmen des zweitägigen Symposiums Advanced Digital Engineering in Stuttgart stellt das Fraunhofer IAO mögliche Ansätze für durchgängig digitale Workflows in Produktentwicklung, Produktionsplanung und Produktion vor.

Im Fokus der Veranstaltung steht die Frage, wie Unternehmen mit „System Engineering“ die Schnittstellen zwischen Entwicklung, Planung und Produktion optimieren können. Themen sind unter anderem:

  • Verbesserung der Datendurchgängigkeit und die damit verbundenen Herausforderungen
  • Geschlossene Werkzeugkette als Ansatz zur Verbesserung der Prozessdurchgängigkeit
  • Advanced Systems Engineering zur Unterstützung des digitalen Engineerings von Produkten
  • Innovative Methoden im Engineering für zielorientierte, zukunftsfähige Prozesse für Entwicklung und Produktion

Zu den Rednern gehören beispielsweise Prof. Dr. Volker Nestle, Leiter Corporate R&D bei Trumpf, Dennis Pfisterer, Direktor Projektmanagement bei Mann+Hummel, und Michael Zetzsche, Director Product Development bei Homag. Mit seiner Themenauswahl richtet sich das Fraunhofer IAO sowohl an mittelständische Unternehmen als auch an Großunternehmen.

Die Teilnahmegebühr beträgt für die einzelnen Tage 595 Euro und für beide Tage 795 Euro. Noch bis zum 12. Februar können sich Teilnehmer auf der Website des Fraunhofer IAO anmelden.

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