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Wendeschneidplattenfräser Walzenstirnfräser bearbeitet Titanlegierungen

| Redakteur: Mag. Victoria Sonnenberg

Kyocera erweitert seine Produktlinie Mech um den Wendeschneidplattenfräser Mech-T. Durch seine Werkzeuggeometrie eigne sich der Fräser für Anwendungsbereiche beim Schulter-, Tauch- und Nutenfräsen sowie Rampen.

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Der neue Kyocera-Fräser sei durch seine Beschaffenheit langlebiger.
Der neue Kyocera-Fräser sei durch seine Beschaffenheit langlebiger.
(Bild: Kyocera)

Mit dem Mech-T werde ein scharfer Schnitt bei geringen Schnittkräften erreicht sowie 90°-Ecken und glatte Oberflächen. Im Vergleich zu herkömmlichen Fräsern dieser Kategorie soll der Fräser eine neue Größenkombination der Wendeschneidplatten aufweisen. Die größeren Wendeschneidplatten sind in der ersten Reihe montiert, um höhere Schnittkräfte zu bewerkstelligen und die Bearbeitung von Titanlegierungen zu stabilisieren. Die unteren Wendeschneidplatten werden durch zwei Anlageflächen gehalten. Die neue Nutenkonstruktion (groß, glatt) verhindert Spänestau, heißt es weiter. Der Mech-T reduziere durch diese Kombination neben Ratterproblemen auch einen erneuten Spanschnitt.

Die JS-Spanbrecher benötigen eine deutlich niedrigere Schnittkraft als andere Fräser, heißt es weiter. Aufgrund der Schneideleistung wird die Wärmeentwicklung an der Schneidkante möglichst gering gehalten – was wiederum für die eine hohe Standzeit sorgt. Zudem wurde Mech-T mit hitzebeständiger Megacoat-Nano-Beschichtungstechnologie entwickelt. Die zähe PVD-Beschichtung (PR1535) steigere die Bruchfestigkeit des Produktes und somit nochmals die stabilen und langlebigen Einsatzmöglichkeiten.

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