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Pro-Sort hat dazu seit der Firmengründung vor nahezu zehn Jahren die Kundenbeziehungen hinsichtlich hoher Servicequalität konsequent ausgebaut. Seit dem Umzug in die neue Produktionshalle im Jahre 2008 wurden jährlich bis zu 350 Millionen Teile geprüft. Im Durchschnitt liegt die Prüf- und Sortiersicherheit in einem Bereich unter 2 ppm.
Lohnprüfung von der Kleinserie bis zur Hunderttausender-Charge
Dabei bewegt man sich bei den Aufträgen in einem Spektrum von der Kleinserie bis zu großen Chargen in den Hunderttausendern. Dies macht ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Flexibilität in der Teileprüfung und Teilesortierung unabdingbar.
Hinzu kommt, dass es sich bei rund 20% der Aufträge um komplexe Teile handelt. Da hat sich mit den Jahren ein sehr umfangreiches Know-how in der Qualitätskontrolle und angewandter Bildverarbeitung angesammelt — ein umfangreicher Erfahrungsschatz in der Programmierung von Aufgaben der Bildverarbeitung und der reibungslosen Produktion hundertprozentiger Qualitätskontrolle.
Die Kundenzufriedenheit wird je nach Anforderung mit einer Dokumentation der Chargen und mit statistischer Auswertung der festgestellten Fehler ergänzt. Damit kann der Kunde wiederum seinen Kunden die Qualität dokumentieren.
Prüfung am Masterteil vor und nach jedem Auftrag
Damit die geforderte hohe Präzision gehalten werden kann, wird vor und nach jedem durchgeführten Auftrag erneut an einem Masterteil überprüft, ob der geforderte Mittelwert gegeben ist. In diesem Zusammenhang ist auch die Messgenauigkeit und Messmittelfähigkeit von hoher Bedeutung.
Die Messmittelfähigkeit — in der reinen Messtechnik ein wichtiges Thema der nach Richtlinien standardisierten Analyse und Beurteilung von Messmitteln — ist etwas anderes, als die in der Bildverarbeitung eingesetzten und auf Messungen beruhenden zulässigen Toleranzbereiche der zu prüfenden Merkmale. Die Messmittelfähigkeit – als Konstanz der Messgenauigkeit – nach MSA 1 (Measurement System Analysis) gibt die Genauigkeit und Wiederholpräzision eines Messsystems an. Die auf MSA 1 aufbauende MSA 2 definiert die Wiederhol- und Vergleichspräzision eines Messmittels über ein Zeitintervall.
Aufträge zur Lohnprüfung umfasst auch Messmittelfähigkeit
Das hohe Qualitätsniveau bei Pro-Soft zeigt sich auch darin, dass pro Auftrag auch die Messmittelfähigkeit (MSA 1) überprüft und dokumentiert wird. So vergleicht man beispielsweise von 25 Teilen den Mittelwert der erfassten Messwerte mit dem wahren Merkmalswert des Prüflings. Die Differenz zwischen dem Mittelwert und dem wahren Wert wird als systematische Messabweichung bezeichnet. An Hand dieser Differenz wird dann eine Aussage über die Genauigkeit (Fähigkeit) des Messmittels getroffen.
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