Anbieter zum Thema
Antistatikprodukte und Modulbaukasten in Arbeit
Ein Ausgangspunkt für die Herstellung der Elektrotechnikprodukte im Hause SLS ist häufig die Erkenntnis, dass sich viele Komponenten und Zulieferteile sehr einfach und günstig auf der konstruktiven Basis von extrudierten Kunststoffprofilen fertigen lassen, heißt es. Vor diesem Hintergrund übernehme das Unternehmen in vielen Entwicklungsprojekten die Rolle des versierten Impulsgebers. So hat sich SLS – seit seiner Gründung im Jahr 1985 – immer wieder einen Namen gemacht als besonders kreativer und kundenorientierter Profilhersteller, der, wie Streck anmerkt, auch komplexe Aufgabenstellungen bewältigt: Aktuell beschäftige sich das Engineering von SLS etwa mit der Entwicklung von speziellen Antistatikprodukten sowie Baukastenkomponenten für Bus-Systeme in der industriellen Steuerungstechnik. Und auch die ersten Zulieferteile mit VDE-Siegel seien bereits in der Entstehung.
Nur wenige Zulieferer böten ähnliche Möglichkeiten
Deshalb hat SLS heute in vielen Bereichen einen deutlichen Know-how-Vorsprung – sowohl materialtechnisch als auch verfahrenstechnisch, wie Streck betont. Das bedeute konkret: Von der CAD-Konstruktion über den hauseigenen Werkzeugbau bis hin zur Produktion der Bauteile und Komponenten könne SLS den Partnern in Elektro-, Steuerungstechnik oder im Schaltschrankbau ein umfassendes All-in-One-Gesamtpaket bieten. Und das inklusive einer Werkstoffauswahl, mit der nur wenige andere Hersteller mithalten könnten, ergänzt Streck. Betrachte man außerdem noch die Möglichkeiten der Co- und Post-Co-Extrusion für die Herstellung von Hart-weich-Materialkombinationen, so stelle SLS für die Herstellung moderner Kunststoffprodukte ein fast lückenloses Leistungsspektrum bereit. „Durch die erfolgreiche VDE-Auditierung haben wir nun auch unter Beweis gestellt, das unsere Produktion den Qualitäts- und Inspektionskriterien des VDE entspricht“, schließt der SLS-Geschäftsführer. MM
(ID:44531864)