Konferenz Hybride Materialien in der Additiven Fertigung

Redakteur: Simone Käfer

Wie hybride Materialien in der Energietechnik sowie der Luft- und Raumfahrt angewandt und mit Additiver Fertigung verarbeitet werden, erfahren Sie in Nürnberg.

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Die Konferenz des Clusters Nanotechnologie beschäftigt sich mit dem 3D-Drucken von Hybriden Materialien.
Die Konferenz des Clusters Nanotechnologie beschäftigt sich mit dem 3D-Drucken von Hybriden Materialien.
(Bild: Nanoinitiative Bayern)

Die Weiterentwicklung von Faserverbundwerkstoffen und der Einsatz additiver Fertigungsverfahren revolutionieren nicht nur unsere derzeitigen Mobilitätskonzepte, sondern ermöglichen auch in anderen Branchen völlig neue und vielversprechende Ansätze. Um den damit verbundenen Ansprüchen nach Komplexität und Funktionalität gerecht zu werden, rückt insbesondere der Einsatz von Nanomaterialien mit materialverbessernden Eigenschaften verstärkt in den Fokus von Unternehmern und Wissenschaftlern. Bereits heute werden entsprechende hybride Materialien vielseitig in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt und vereinen dabei mehr als die individuellen Eigenschaften der einzelnen Komponenten.

Die Konferenz Hybride Materialien dreht sich um derartige Produkte, Anwendungen und Lösungsansätze. Kombinationen aus faserbasierten Werkstoffen und Nanomaterialien mit Anwendungen in den Bereichen Additive Fertigung, Luft- und Raumfahrt, sowie Energieumwandlung und Energiespeicherung werden präsentiert. Zudem können sich Teilnehmer in verschiedenen Projektwerkstätten mit Experten über individuelle Lösungsansätze für ihre Branche diskutieren.

Organisiert wird die interdisziplinäre Plattform für den fachlichen Austausch und Anbahnung von Kooperationen von der Initiative „Nano goes Macro“. Unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Hubert Aiwanger lädt der Cluster Nanotechnologie am 6. und 7. November 2019 ein, sich in der Initiative zu engagieren und deren zukünftige Entwicklung mitzugestalten.

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