Hannover-Messe 2014 Industrielle Fertigung benötigt eine durchgängige Prozesskette
Wie man die Zukunft der industriellen Fertigung im Sinne von Industrie 4.0 revolutionieren könnte, zeigt Dassault Systèmes am Messestand mit seinem Kunden Konstrukta. Doch der Star des Messeauftritts wir der mit Solidworks konstruierte Sportwagen sein.
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Zusammen mit seinen Vertriebspartnern stellt Dassault Systèmes sein umfangreiches Portfolio der 3D-Experience-Plattform vor. Am Beispiel seines slowakischen Kunden Konstrukta, einem Anbieter von Sondermaschinen und Anlagen für die Reifenherstellung, wird das Unternehmen zeigen, wie Partner gemeinsam mit Dassault Systèmes die Zukunft der industriellen Fertigung im Sinne von Industrie 4.0 revolutionieren können. Konstrukta realisierte mithilfe der 3D-Experience Business-Plattform eine durchgängige Prozesskette, bei der Konstruktion, Simulation und Fertigung in Enovia eingebettet sind. Dreh- und Angelpunkt ist das datenbankgestützte Repository, in dem alle Metadaten zu einer Maschine oder Anlage aus allen Arbeitsbereichen zentral verwaltet werden. Anhand dieser „Single Source of Truth“ wird die Aktualität und Verfügbarkeit aller notwendigen Informationen für alle am Entstehungsprozess Beteiligten sichergestellt und die maschinenbauspezifischen Anforderungen von der Idee bis zum fertigen Produkt unterstützt.
Eyecatcher und Hommage an das Partnerland Niederlande der Hannover-Messe 2014 wird der neueste Sportwagen des Kunden Donkervoort sein. Der D8 GTO wurde mit der Software Solidworks entwickelt und kombiniert attraktives Styling, ultraleichtes Gewicht und hohe Leistung.
Dassault Systèmes auf der Hannover-Messe 2014: Halle 7, Stand D28
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