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STM

Intelligente Schnittführungsautomatik für mehr Effizienz beim Wasserstrahlschneiden

| Redakteur: Frauke Finus

Grundsätzlich bewährt sich Wasserstrahlschneiden vor allem dort, wo spanlose, spanabhebende und thermische Fertigungstechniken unzureichende Ergebnisse bringen.
Grundsätzlich bewährt sich Wasserstrahlschneiden vor allem dort, wo spanlose, spanabhebende und thermische Fertigungstechniken unzureichende Ergebnisse bringen. (Bild: STM)

Mit einer neuen Funktion der Smart-Cut-Software von STM Stein-Moser werden die vier kritischen Schneidparameter automatisch optimiert. Das spart Kosten und eröffnet neue Spielräume.

Bisher wurde die Euphorie über die Leistungsbreite des Boom-Trennverfahrens Wasserstrahl noch durch einige wenige technologie-immanente Nachteile gebremst. Das ändert sich laut STM jetzt mit der neuen Software- Funktion „TVL“ des österreichischen Anlagenbauers. Denn mit dieser intelligenten Schnittführungs-Applikation werden Schnittgeschwindigkeit, Winkelfehler-Ausgleich, Nachlauf- und Werkzeugkorrektur ganz automatisch optimiert, wie es heißt. Der Vorteil: Das Einsatzspektrum erweitert sich deutlich, denn ohne diese Einschränkungen können auch Bauteile mit noch höheren Genauigkeitsanforderungen als bisher kosteneffizient, komfortabel und in hervorragender Qualität mit dem Wasserstrahl geschnitten werden. Ohne aufwendige Tests und jederzeit in identischer Ausführung reproduzierbar. Mehr noch, es lassen sich auch verschiedene Materialgüten mit der gleichen Einstellung in bestmöglicher Qualität verarbeiten, wie es heißt.

Schneiden von Edel- und Baustahl sowie Aluminium

Anwender geben über die Smart-Cut-Benutzeroberfläche einfach die wesentlichen Schneidparameter an, bevor die vollintegrierte Schneidsoftware die Maschine direkt ansteuert und den Schneidauftrag nahezu vollautomatisch ausführt. Damit hat die Wasserstrahl-Technologie eine neue Entwicklungsstufe erreicht, die den Vorsprung vor alternativen Trennverfahren noch vergrößern dürfte, wie es weiter heißt.

Die TVL-Funktion ist zunächst für das Schneiden von Edel- und Baustahl sowie Aluminium aller Art verfügbar, soll aber sukzessive für weitere Materialien adaptiert werden. Voraussetzung für den Einsatz ist eine STM-Anlage mit STM 3Doder STM TAC 12-Schneidkopf – egal ob neu oder bereits in Gebrauch. Denn „TVL“ ist ab sofort serienmäßig in der Smart-Cut-Software enthalten, Bestandsanlagen können über Updates nachgerüstet werden.

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