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Pferdehuf-Schoner wird geklebt und wächst mit
„Uns war es wichtig, eine Alternative zum Hufeisen zu schaffen, die ohne all diese Nachteile den Huf dauerhaft schützt“, sagt Erich Buschmann von Turfcord. Durch intensive Entwicklungsarbeit habe man dieses Ziel nun erreicht. Das gesamte Team ist laut Buschmann stolz darauf, dass das Potenzial des Turfcords erkannt und mit der Auszeichnung honoriert wurde.“
Den Turfcord hat die Continental-Lehrwerkstatt in Korbach über Jahre in der Entwicklung begleitet. Gefertigt wird der innovative Hufschutz von Contitech am Standort Hannover Stöcken. „Mit unserem Produktions- und Elastomer-Know-how konnten wir den Turfcord für die Serienreife weiter optimieren“, erklärt Kai Frühauf, Geschäftsbereichsleiter Contitech Vibration Control.
Pferd genießt Barhuf-Feeling
Der Hufschutz Turfcord sei in zwei Ausfertigungen sowohl für den Vorder- als auch für den Hinterhuf in jeweils zwölf Größen erhältlich. Bei der regelmäßigen Hufbeschneidung könne der Schmied ihn mit einem Spezialkleber an dem Huf anbringen. Bei der regelmäßigen Hufbeschneidung kann er mit Zange und Raspel schmerzfrei abgenommen und anschließend erneuert werden. Das kräftezehrende Annageln, das vor allem für sensible Tiere ein Nervenakt ist, entfällt komplett. Der Schutz kann sechs bis acht Wochen getragen werden und wächst in dieser Zeit sogar mit. Weil das Material leicht und stoßdämpfend ist, entlastet es die Gelenke des Pferdes. „So können wir dem Pferd ein Laufgefühl wie barhuf wiedergeben“, betont Buschmann.
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