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Digitalisierung Neuer Datenstandard soll Qualität von Artikeldaten verbessern

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Ein von Eplan vorgestellter Datenstandard auf Basis von E-Class Advanced soll dazu beitragen, die Qualität von Artikel- und Gerätedaten zu verbessern.

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„Mit dem Eplan-Data-Standard werden wir die Qualität der Komponentendaten im Portal signifikant erhöhen“, ist sich Sebastian Seitz, CEO von Eplan, sicher.
„Mit dem Eplan-Data-Standard werden wir die Qualität der Komponentendaten im Portal signifikant erhöhen“, ist sich Sebastian Seitz, CEO von Eplan, sicher.
(Bild: Reinhold Schäfer)

„Wie wäre es, wenn man alle benötigten Daten aus dem digitalen Zwilling für die Fertigung ableiten könnte“, fragte Sebastian Seitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eplan und Cideon, anlässlich einer Pressekonferenz in Köln und hatte gleich die Antwort parat: einen Datenstandard, der definiert, welche Art von Daten vom Komponentenhersteller zur Verfügung gestellt werden sollen. Denn oft fehlen heute noch wichtige Daten, um ein Produkt komplett digital zu beschreiben. Doch diese sind notwendig, um einen kompletten digitalen Workflow zu ermöglichen, fehlen aber teilweise im E-Class-Advanced-Format. Vor allem im Schaltschrank-, Maschinen- und Anlagenbau werde die Digitalisierung gelebt.

So können bestimmte Datenfelder im Anschluss helfen, einheitliche Stücklisten zu erstellen oder das Schaltschrankgewicht durch standardisierte Gewichtsangaben zuverlässig zu berechnen. „Mit dem Eplan-Data-Standard werden wir die Qualität der Komponentendaten im Portal signifikant erhöhen“, ist sich Sebastian Seitz sicher.

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