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Bild 1: Werden Werkstücke bei der Teilereinigung in Vibration versetzt, kommt es zu einem Reinigungseffekt. Die gelöste Verschmutzung wird von Düsen abgesaugt. (Archiv: Vogel Business Media)
Zwischenreinigung

Vibration versetzt Werkstücke in einen sauberen Zustand

Werden Werkstücke Vibrationen ausgesetzt, löst sich der Schmutz. Dieser Effekt wird zur Zwischenreinigung genutzt. Das Ergebnis ist eine dem jeweiligen Fertigungsstand angemessene Sauberkeit, die eine Weiterbearbeitung der Werkstücke ermöglicht. Dafür sorgt ein System, das an eine Fertigungsstation gekoppelt werden und die Werkstücke einzeln in gewünschter Lage der nächsten Station zuführen kann.

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Bild 1: Probekörper zum Fügen von glasfaserverstärktem PA und 1.4301. (Bild: Fraunhofer-ILT)
Fügen

Laser verbindet Kunststoffe mit metallischen Bauteilen

Verfahren zum Fügen unterschiedlicher Materialien sind gefragt. Mit Laserstrahlung werden Mikrostrukturen im metallischen Fügepartner erzeugt und durch nachfolgendes Laserdurchstrahlfügen mit dem Kunststoff formschlüssig verbunden. Die Verkrallung des Kunststoffes in der Mikrostruktur sorgt für den Zusammenhalt.

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Bild 1: Papierwischtücher stellen in vielen Fällen eine wirtschaftliche Möglichkeit für die industrielle Reinigung dar. Wischtücher aus TAD können mehr als das Zehnfache ihres Eigengewichts aufnehmen. (Archiv: Vogel Business Media)
Reinigungsmaterialien

Wischtücher aus Papier machen vor Metallspänen keinen Halt

Das Aufwischen von Wasser, Öl oder anderen Verschmutzungen in der Industrie ist je nach Saugkraft des Hilfsmittels sehr zeitaufwändig und kostenintensiv. Eine Alternative zu Textillappen oder Faservliestüchern, Miettextiltüchern sowie Putzwolle sind Papierwischtücher. Hochwertige Qualitäten eignen sich auch für schwierige Wischarbeiten – zum Beispiel dort, wo Metallspäne entfernt werden müssen.

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