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Mit Clemens Iller holt sich Schmolz + Bickenbach einen erfahrenen Stahlmanager an die Unternehmensspitze. (Bild: Schmolz + Bickenbach)

Clemens Iller wird neuer CEO der Schmolz + Bickenbach AG

Die Konzernleitung der Schmolz + Bickenbach AG, Emmenbrücke, ist ab 1. April 2014 wieder komplett. Mit diesem Datum übernimmt Clemens Iller die Funktion des CEO an der Spitze des Spezialstahlanbieters. Er wird das Unternehmen gemeinsam mit dem CFO Hans-Jürgen Wiecha führen, der Ende Dezember 2013 die Aufgaben des CEO interimistisch übernommen hatte, wie der Stahlhersteller mitteilt.

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Hoerbiger-Konzern

Origa-Gruppe an Parker Hannifin verkauft

Zum 1. Oktober 2008 übernimmt die US-amerikanische Parker Hannifin Corporation, Cleveland/Ohio, die Schweizer Hoerbiger Origa Holding AG, Zug, mit allen verbundenen Gesellschaften von Hoerbiger-Origa. Mit dem Verkauf der Origa-Gruppe konzentriert sich der Hoerbiger-Konzern im Bereich der Automatisierungstechnik auf strategische Geschäftsfelder in der Automobilindustrie sowie auf anwendungsorientierte Systeme und Schlüsselkomponenten für den Maschinenbau.

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Bildergalerien

Dr.-Ing. Gerhard Bloschies, Leiter Vertrieb und Marketing, sowie Dr.-Ing Hany Gobran, für Forschung und Entwicklung verantwortlich, freuen sich über das Jubiläum.  (Bild: Tungsten)
Wolfram Industrie

100 Jahre erfolgreich mit Wolfram und Molybdän

Am 1. Juli dieses Jahres gab es Wolfram Industrie 100 Jahre. Das Unternehmen betreibt unter dem Dachnamen Tungsten Technology zwei Werke. Die Gesellschaft für Wolfram Industrie mbH in Traunstein und die Bayerische Metallwerke GmbH in Dachau. In beiden Werken werden vor allem Wolfram- und Molybdänprodukte hergestellt.

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Peter Steger, Leiter der Elektrokonstruktion bei der Grob-Werke GmbH & Co. KG in Mindelheim:„Vorbei sind die Zeiten der „goldenen Zunge“, eines universellen Schlüssels zur Manipulation von Schutzeinrichtungen. Mit ihm lässt sich der Steuerung vorgaukeln, die Schutztür sei verschlossen und verriegelt.“ (Grob)
EMO Hannover 2017

Noch Klärungsbedarf: Sicherheit von Werkzeugmaschinen

Deutsche Werkzeugmaschinen gelten als sehr sicher, aber es gibt offene Fragen. Dies liegt auch an der Safety-Norm EN ISO 13849-1 und ihrem wahrscheinlichkeitsbezogen Ansatz. Für den VDW Anlass genug, sich mit der Problematik in einem Arbeitskreis zu beschäftigen. Peter Steger, Mitglied des Arbeitskreises, erläutert, wie der Maschinenhersteller Grob die Anwender unterstützt.

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Ausgerüstet mit High-Tech Kameras und Bilddatenverarbeitung übernehmen Drohnen mehr und mehr zivile Überwachungs- und Kontrollfunktionen – Forscher von Siemens arbeiten daran, dass künftig auch die Inspektion von unterirdischen Gas- und Ölrohrleitungen per Drohne erfolgt. (Siemens AG)
Inspektion von Pipelines

Drohne mit Röntgenblick

Forscher bei Siemens entwickeln eine Drohne, die Öl- und Gasrohrleitungen automatisch abfliegen und fotografieren soll. Die Bilder, die von einer Farb- und einer Nah-Infrarot-Kamera aufgenommen werden, sollen Auskunft über die Schichtdicke der Erde über den Rohren geben – zum Schutz von Mensch und Umwelt muss sie mindestens 1 m dick sein.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
Prozessautomatisierung

Kugelhahn mit Schaltstellungskontrolle

Mit dem elektrisch betätigten Kugelhahn EK stellt die Fluid Team GmbH, Konstanz, ein dichtes 2/2- oder 3/2-Wegeventil mit überwachten Schaltstellungen vor, das gegenüber einem konventionellen Hydraulik-Sitzventil einen nur minimalen Druckverlust aufweist. Der EK ist in den Nenngrößen DN 13 (G ½“) und DN 25 (G 1“) lieferbar. Die Schaltzeit beträgt etwa 2 s, die Nennspannung 24 VDC.

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Mit der Übernahme von Jones & Shipman erweitert der Schleifmaschinenhersteller Kellenberger sein Produktportfolio. Bild: MM-Archiv (Archiv: Vogel Business Media)
Schleifmaschinen

Kellenberger übernimmt Jones & Shipman

Die zur Hardinge-Gruppe gehörende L. Kellenberger & Co. AG, St.Gallen, übernimmt zum 1. April 2010 von der Precision Technologies Group Ltd. die Jones & Shipman in Leicester, Großbritannien. Das 100 Jahre alte britische Unternehmen beschäftigt 65 Mitarbeiter und erwirtschaftet mit Rund- und Flachschleifmaschinen circa 10 Mio. Schweizer Franken pro Jahr, wie Kellenberger mitteilt.

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