Shōzō Kawasaki – Gründer des gleichnamigen Konzerns. (Gemeinfrei)
Porträt

Die unendliche Geschichte von Japans Vorzeigeunternehmen

Wenn sich schwere Maschinen geschmeidig und in hohem Tempo über den Asphalt bewegen, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass mindestens ein Motorrad der Marke Kawasaki mit von der Partie ist. Der Name ist nicht nur Motorradfahrern ein Begriff, denn das Unternehmen ging vor genau 120 Jahren mit ganz anderen Produkten an den Markt.

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Bildergalerien

Die Betriebszustände der Maschine kennen und daraus Aktionen ableiten: technisch schon lang möglich, doch durch Industrie 4.0 rückt das mehr und mehr ins Bewußtsein des Anwenders. (Boge)
Boge

Wie aus Einzelmaßnahmen ein Industrie-4.0-nahes System wird

Betriebszustände zu erfassen oder die Einbindung in übergeordnete Systeme waren in der Druckluftbranche schon vor Industrie 4.0 Standard. Doch mit neuen Technologien, hoher Softwareaffinität und dem Mut, neue Ideen zu verwirklichen, setzt sich aus Einzelentwicklungen ein großes Bild zusammen, das Industrie 4.0 nahe kommt.

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Die Nationalsymbole bunt gemischt; so war es bislang: USA und Deutschland nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich eng miteinander verbunden. Mit der Präsidentschaft von Donald Trump verbinden sich Ängste, ob das so bleibt. (© Fredex - Fotolia.com)
Marktplatz USA

Herausforderungen im USA-Markt nach der Trump-Wahl

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind der größte Exportmarkt für den deutschen Maschinenbau und seine Maschinen- und Anlagenbauer. Viele stellen sich nach der Wahl des US-Präsidenten die Frage, wie es weiter geht für deutsche Unternehmen in den USA. Nachdem der erste Rauch verzogen ist, zeigt sich ein differenziertes Bild.

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Präzisionswerkzeughersteller sollten noch einmal intensiv über klassische Bearbeitungsaufgaben neu nachdenken und nach neuen Lösungen suchen, rät Prof. Dr.-Ing. Dirk Biermann, Leiter des ISF der TU Dortmund. (ISF)
AMB 2016

Moderates Wachstum

Die Präzisionswerkzeugbranche ist weiterhin auf Wachstumskurs. Auch beim Personal würde sie gerne aufstocken, gäbe es denn genug Fachkräfte. Industrie 4.0 sehen Experten als Chance.

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