Bild 1: Zentrales Modul eines Werkzeugwechselsystems für Roboter ist der sichere, schnelle Verriegelungsmechanismus, der dynamische Kräfte kompensiert. (Archiv: Vogel Business Media)
Werkzeugwechselsysteme

Modularer Systemaufbau macht Robotereinsätze flexibler

Automatische Werkzeugwechselsysteme ermöglichen, das Aufgabenspektrum von Robotern zu erweitern. Der Grund dafür liegt in der Modularität der Systeme. Sie erschließt Anwendungen, die zwar steuerungstechnisch möglich sind, jedoch sonst von der Roboterausstattung nicht zugelassen würde. Wichtig bei der Systemauslegung sind die Betriebskosten. Dazu ist eine Lebensdaueranalyse erforderlich.

Weiterlesen

Bildergalerien

Auf der Proform werden Metall-Kunststoff verfahrensintegierende Maschinen und Anlagen gezeigt, sowie Themen rund um die Verbundtechnik unter Experten, Anbietern wie Anwendern, diskutiert. Bilder: Proform (Archiv: Vogel Business Media)
Proform 2008

Metall-Kunststoff-Technologieverbund als Königsdisziplin

Die Proform ist die erste Kongressmesse überhaupt, die sich im Juni 2008 mit dem Thema der Verfahrensintegration in der Metall- und Kunststoffverarbeitung auseinandersetzt. Experten sagen Bauteilen aus Metall-Kunststoff-Verbunden eine gute Zukunft voraus. Was es mit dem Thema sowie seiner Bedeutung für die Proform auf sich hat, dazu beziehen Experten Stellung.

Weiterlesen
Der Leichtbau ist Innovationstreiber vor allem in der Automobilindustrie. Ein außergewöhnliches Beispiel dafür ist das straßentaugliche „Kohlefaserauto“: der Bugatti Veyron. Bild: Carbo Tech Composites (Archiv: Vogel Business Media)
Leichtbau-Symposium

Leichtbau liegt im Trend

Abgespeckte, belastungsoptimierte und leichte Maschinenkomponenten ermöglichen bei gegebener Steifigkeit höhere Beschleunigungen. Vor allem in der Automobilindustrie ist der Leichtbau gefragt. Was Leichtbautechnik heutzutage bewirken kann, darüber informiert das EMO-Symposium „Intelligenter Leichtbau – Herausforderung für die moderne Produktionstechnik“.

Weiterlesen
Bauteile wie diese verzahnte Welle (Muhr und Bender KG) werden oft im Autobau eingesetzt; mit dem rekursiven Axialformen lassen sich die Verzahnungen auch bei dünnen Wanddicken exakt herstellen. Bild: Kuhn (Archiv: Vogel Business Media)
Axialformen

Rohrförmige und massive Bauteile erhalten durch Axialformen spanlos neue Zähne

Wer bei Leichtbau nur an Karosserien denkt, liegt falsch. Denn unter diesen werden viele massive und hohlförmige Teile verbaut, die ebenfalls einer Abmagerungskur unterzogen werden, beispielsweise Hohlwellen mit Verzahnungen. Sie werden auf Axialform-Anlagen hergestellt. Als führendes Unternehmen des Axialformens hat Felss das rekursive beziehungsweise frequenzmodulierte Axialformen entwickelt.

Weiterlesen