Prof. Dr.-Ing. Frank Barthelmä, Geschäftsführer der GFE - Gesellschaft für Fertigungs-technik und Entwicklung Schmalkalden e.V.: „Die schwierige Bearbeitbarkeit von CFK ist zwar ein Problem, aber es spricht nicht gegen den Einsatz.“  (Bild: GFE)
Metav 2012

GFE blickt auf drei Jahrzehnte CFK-Know-how zurück

Die GFE - Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung Schmalkalden e.V. hat mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung mit CFK. Der Geschäftsführer und Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Frank Barthelmä spricht im Interview aus Sicht der Werkzeugforscher über pro und kontra des Werkstoffes sowie über die besonderen Herausforderungen, die CFK mit sich bringt.

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Bildergalerien

Automatisierter Einsatz von 3MA (mikromagnetische, multiparametrische Mikrostruktur- und Spannungs-Analyse). (Bild: Fraunhofer-IZFP)
Zerstörungsfrei

Pressgehärtete Karosserieteile prüfen

Pressgehärtete Bauteile sind für den Leichtbau unverzichtbar. Sie erfordern ein hohes Maß an Sicherheit und Stabilität. Das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren (IZFP) hat Verfahren zur zerstörungsfreien Prüfung von Qualitätsmerkmalen pressgehärteter Bauteile entwickelt. Damit können Zielgrößen von Stählen und Beschichtungen innerhalb weniger Sekunden bestimmt werden.

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Prof. Dr. Josef Nassauer, Cluster-Sprecher und Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH: „Die Kombination von Qualität in Funktion und Technik mit Wertigkeit und Emotion durch maßgeschneiderte Werkstoffe ist ein Wettbewerbsvorteil der deutschen Automobilindustrie“. (Archiv: Vogel Business Media)
Cluster Automotive

Volle Fahrt voraus

Die stärkere Vernetzung der Akteure in der bayerischen Automobilbranche ist ein wesentliches Ziel des Clusters Automotive. Basis sind bereits aktive Innovations- und Kooperationsinitiativen. Cluster-Treffen und Symposien dienen dem Erfahrungsaustausch und forcieren gemeinsame Projekte.

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Das Fraunhofer-Institut IFF hat mit einem Industriepartner eine neuartige Herstellungsmethode von leistungsfähigeren CFK-Leichtbaurotoren entwickelt. Sie kombiniert Faserverbundtechnologien mit Schichtaufbau-Verfahren (Additive Manufacturing).  (Bild: Fraunhofer IFF)
Leichtbau

CFK-Rotor für Zentrifugen hält erhöhten Drehzahlen stand

Das Fraunhofer-Institut IFF hat eine neuartige Herstellungsmethode entwickelt, die durch Kombination von Faserverbundtechnologien mit Schichtaufbau-Verfahren (Additive Manufacturing) die Fertigung von CFK-Leichtbaurotoren zulässt. Aufgrund der sehr hohen Belastbarkeit der Fasern sind diese im Vergleich zu konventionellen Rotoren aus Aluminiumlegierungen leistungsfähiger.

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