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Fauser auf der EMO Hannover 2019 Neue Softwareversion steigert Effizienz in Fertigungsbetrieben

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Mit der Version 7 ihres ERP-Systems will die Fauser AG erheblich die Effizienz in der Auftragsabwicklung mittelständischer Fertigungsbetriebe steigern.

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Zeitgemäße ERP-Systeme müssen nicht nur für eine reibungslose Abwicklung in der Produktion sorgen, sondern außerdem vor- und nachgelagerte Prozesse unterstützen.
Zeitgemäße ERP-Systeme müssen nicht nur für eine reibungslose Abwicklung in der Produktion sorgen, sondern außerdem vor- und nachgelagerte Prozesse unterstützen.
(Bild: Fauser )

Gemeinsam mit den Modulen MES und BDE von Fauser digitalisiert sie nahtlos die typischen Prozesse von Maschinenbauern, Zulieferern sowie Werkzeug- und Formenbauern. Nun bietet das ERP-System eine automatische Durchschnittspreis-Berechnung, eine erweiterte Volltextsuche, intelligente Workflows zur Angebotserstellung sowie weitere Verbesserungen.

Schnelle Angebotserstellung, perfekte Terminierung, reibungslose Abwicklung in der Produktion und stimmige Deckungsbeiträge – das erwarten mittelständische Fertigungsbetriebe mit bis zu 400 Mitarbeitern von ihrem ERP-System. Mit der Version 7 soll nun die Effizienz weiter steigen. Die Bedienerführung setzt den Fokus auf die Inhalte und soll es dem Benutzer ermöglichen, schneller ans Ziel zu kommen. Anpassbare Eingabemasken merken sich ihre Größe und Aufteilung und sollen damit überflüssige Bedienschritte ersparen. Mit einer Volltextsuche sollen sich die gesuchten Inhalte selbst in großen Datenmengen zuverlässig und schnell finden lassen.

Über unterschiedliche Funktionen soll sich das ERP-System den Anforderungen und Abläufen der unterschiedlicher Fertigungsbranchen anpassen. Bauteile oder Baugruppen, Projekte mit wachsenden Stücklisten oder Lieferabrufe über EDI (Electronic Data Interchange) lassen sich abbilden. Eine Chargenverwaltung oder die Abbildung von Verpackungs- und Versandvorschriften gehören ebenso zum Standard, wie eine Vor- und Nachkalkulation mit Deckungsbeiträgen oder die Anbindung an Buchhaltungssysteme wie Datev.

Den vollen Nutzen soll das ERP-System in Verbindung mit den MES- und BDE-Modulen der Fauser-Suite ausspielen. Fauser MES dient zur Planung der Maschinenbelegung in Echtzeit und soll mit einer grafischen Plantafel den aktuellen Überblick ermöglichen und so für hohe Auslastung der Fertigungseinrichtungen sorgen. Fauser BDE soll den Kreislauf aktueller Fertigungsinformationen durch Rückmeldung der tatsächlich benötigten Arbeitszeiten aus der Produktion schließen. Auswertungen nach Aufträgen, Personen und Arbeitsplätzen sollen Erkenntnisse zur ständigen Verbesserung der Produktivität liefern.

Fauser AG auf der Messe EMO Hannover 2019: Halle 9, Stand B19

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