64197876 (Bild: Stefanie Michel)
Galaxie-Antriebssystem

Grenzen des Potenzials von Galaxie noch nicht in Sicht

Mit dem neuen Galaxie-Antriebssystem eröffnet Wittenstein Möglichkeiten, die bisher undenkbar gewesen wären. Wie man ein solches Antriebssystem entwickelt, wie man es nun produziert und welche Möglichkeiten es bietet: Darüber sprachen wir mit dem Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Dieter Spath und dem Verkaufsleiter für das Galaxie-Antriebssystem, Volker Sprenger.

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Mit Protecs „Somos Perfoamer“ und einer Engel-e-victory-310/80-Spritzgießmaschine schäumt Protec auf der Fakuma diese Flaschenöffner. Von links nach rechts vergleicht das Bild verschieden Herstellungsmethoden. Ganz rechts das Ergebnis mit dem Perfoamer-System. Stand 3119 in Halle B3  (Kunststoff-Institut Lüdenscheid)
Protec Polymer Processing auf der Fakuma 2018

Qualität rauf, Materialeinsatz runter – Schäumen mal anders

Die Protec stellt auf der Fakuma, wie es heißt, erstmals die Fertigungslösung „Somos Perfoamer“ vor. Damit könne das im letzten Jahr vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid und der Linde AG vorgestellte neue Verfahren „Plastinum Foam Injection Moulding“ zum physikalischen Schäumen von Kunststoffteilen jetzt auch im industriellem Maßstab genutzt werden. Halle B3 am Stand 3119.

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Bildergalerien

Licht trifft von unten auf die 3D-gedruckten Nanostrukturen. Bei der Reflexion sieht man nur noch grünes Licht, die restlichen Farben werden abgelenkt.  (IST Austria)
Strukturfärbung

Farben mit Nanostruktur einfach 3D-drucken

Erzeugt man Farben mit Nanostrukturen statt Pigmenten, verblassen diese Farben nicht. Computerwissenschaftler vom Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) und von der King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) aus Saudi-Arabien haben jetzt eine Software entwickelt, die 3D-Druckvorlagen für Nanostrukturen erstellt, die zur Erzeugung der gewünschten Farben nötig sind.

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Fertig ist der zu 80 % aus Recyclingmaterialien bestehende Technologiedemonstrator – eine thermoplastische Sandwichstruktur, verstärkt mit recycelten Carbonfasern, wie die Experten des Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU-Dresden berichten. Schon bei der Konzeption und der Teileauslegung im Rahmen des „Relei“-Projekts habe man den Einsatz von thermoplastischem Regenerat und recycelter Carbonfasern konsequent berücksichtigt; bis hin zu dessen eigener nachhaltiger Entsorgung. (TUD/ILK)
ILK der Technischen Universität Dresden

Neuer Job für alte Carbonfasern und recycelte Thermoplaste

Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie haben Forscher des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden im FOREL-Technologieprojekt „Relei“ unter der Projektleitung der Elringkliner AG, wie es heißt, einen Technologiedemonstrator entwickelt, an dem das Thema Recycling konsequent umgesetzt wurde. Anfang September werde das Ergebnis offiziell vorgestellt.

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