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Steuerung Virtueller Master synchronisiert drei Achsen

| Autor/ Redakteur: Uwe Kraus / Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Eine kompakte Rundtaktanlage für bis zu acht Montageschritte ermöglicht eine erhöhte Fertigungsflexibilität bei gleichzeitig gesteigerter Anlagen- und Energieeffizienz. Die Grundlage dafür bildet eine Automatisierungssoftware, die PC-basiert die Servoantriebe steuert.

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Die von IMA zur Automatica 2014 vorgestellte Rundtaktanlage CGM ist besonders kompakt und lässt sich mit PC-basierter Motion Control flexibel einsetzen.
Die von IMA zur Automatica 2014 vorgestellte Rundtaktanlage CGM ist besonders kompakt und lässt sich mit PC-basierter Motion Control flexibel einsetzen.
(Bild: Beckhoff Automation)

Die Automobilbranche ist ein gutes Beispiel für die gestiegenen Fertigungsanforderungen, wie Thomas Ernst, technischer Leiter bei der IMA Automation Amberg GmbH, erläutert: „Autos sind inzwischen internationale Gesamtkunstwerke. Experten gehen davon aus, dass der Eigenanteil der OEM lediglich noch bei etwa 25 % liegt und der Rest von weltweiten Zulieferern stammt. Und genau das stellt die Zulieferindustrie vor eine Herausforderung: Zum einen lastet jeder neue Auftrag die Anlagen besser aus. Zum anderen aber ist kein Auftrag mehr wie der andere, das heißt, selbst der kleinste Stecker muss inzwischen für jeden Hersteller individualisiert werden.

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