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Die Preisausschläge werden in kürzeren Zyklen immer stärker und sind immer weniger vorhersehbar.
Weiter verschärft wird die Lage durch die stetig steigenden Preise für Energie. So beträgt der Energiekostenanteil an der Bruttowertschöpfung bei den Betrieben rund 10%. „Wir sind für einen Dreiklang in der Energiepolitik: sicher, klimaverträglich, bezahlbar. Das schließt auch den Ausbau erneuerbarer Energien ein. Aber die Steuerungsinstrumente müssen angepasst werden“, sagte Michael Schädlich.
ArGeZ: Umlage für erneuerbare Energie begrenzen
Die ArGeZ fordert, die Umlage für erneuerbare Energien (EEG) für die Industrie zu begrenzen und unterstützt die Forderung des BDI nach einer realistischen Politik, die dafür Sorge trägt, dass die Energiewende gelingt. Das gehe nicht ohne eine permanente Prüfung der Fortschritte durch einen unabhängigen Monitoringprozess.
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