Das Horn-Standardprogramm umfasst unterschiedliche Fräsergrundformen ebenso wie bestückte ISO-Schneidplatten der Formen C, D und V. (Bild: Martin Merkel)
Paul Horn

CVD-Diamant ideal für das Drehen und Fräsen von Verbundwerkstoffen

Der Schneidstoff CVD-Diamant ist nicht nur bestens zum Drehen geeignet, sondern auch zum Fräsen von Aluminiumlegierungen, Graphit und mit abrasiven Füllmaterialien verstärkten Kunststoffen wie CFK und GFK. Das Horn-Standardprogramm umfasst unterschiedliche Fräsergrundformen ebenso wie bestückte ISO-Schneidplatten der Formen C, D und V. Durch die Kombination der hohen Standzeiten der Diamantwerkzeuge mit der neuen Horn-Spanleitgeometrie auf den CVD-Diamantschneiden lassen sich die Produktivität um bis zu 35 Prozent steigern und die Bearbeitungskosten um bis zu 80 Prozent senken. Für die Hochleistungszerspanung beim Innen- und Außendrehen wurden außerdem verschiedene Schneidplatten mit Wiper-Geometrie entwickelt.

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Bildergalerien

Diese Kleinteile mit variierender Schenkelbreite wurden angusslos ohne Heißkanaltechnik im ITM-Verfahren spritzgegossen. Bild: IKV (Archiv: Vogel Business Media)
Spritzgiessen

ITM-Verfahren in der Serienfertigungbei thermoplastischen Formteilen

Nach erfolgreichen Tests mit einem Prototypwerkzeug soll sich das Spritzgießverfahren Injection Transfer Moulding in der Serienfertigung bei kleinen Thermoplastteilen etablieren. Eine wirtschaftliche Anwendung bei hohen Stückzahlen ist möglich. Dafür spricht vor allem der Verzicht auf aufwändige Anguss-Systeme. Sogar ein angussloses Spritzgießen ohne Heißkanaltechnik ist realistisch.

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