Frank Jablonski ♥ MM MaschinenMarkt

Frank Jablonski

Artikel des Autors

Dr. Markus Klaiber, Technischer Geschäftsführer bei Schunk, erläutert im Interview mit MM-Chefredakteur Frank Jablonski die Herausforderungen und Trends im Bereich der Greif- und Spanntechnik. (Jablonski)
Spann- und Greiftechnik

Die Zäune in den Betrieben müssen weg

Der Trend zur Digitalisierung treibt viele Entwicklungen voran. Ein gutes Beispiel ist die Spann- und Greiftechnik, in der das Thema Industrie 4.0 mit all seinen Facetten angekommen ist. Themen wie Messen und Prüfen werden künftig mit dem Moment des Greifens verknüpft. Technik-Chef, Dr. Markus Klaiber vom Greifer-Experten Schunk zeigt Treiber auf.

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Wenn in kleineren Unternehmen Innovation betrieben wird, ist es oft der Chef, der seine eigene Forschungsabteilung in Personalunion mit der Entwikclung stellt. Künftig ist es jedoch wichtig, dass F&E systematisch voran getriben wird. (© Sunny studio - Fotolia.com)
Deutsche Forschung

Der Chef, die eigene Forschungsabteilung

Obwohl der Eindruck vorherrscht, es würde hierzulande an allen Ecken und Enden geforscht und entwickelt, entsteht allmählich ein Problem für Deutschland. Im internationalen Vergleich fallen wir zurück. Zudem forschen ganze Branchenzweige nicht systematisch. Dabei wird F&E künftig nicht nur wichtiger für das Überleben jedes einzelnen Unternehmens, sondern auch für unsere Volkswirtschaft: Eine Ausweitung der F&E-Ausgaben um 1 Mrd. Euro erhöht das Bruttoinlandsprodukt bereits im Folgejahr um denselben Betrag.

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Die Nationalsymbole bunt gemischt; so war es bislang: USA und Deutschland nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich eng miteinander verbunden. Mit der Präsidentschaft von Donald Trump verbinden sich Ängste, ob das so bleibt. (© Fredex - Fotolia.com)
Marktplatz USA

Herausforderungen im USA-Markt nach der Trump-Wahl

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind der größte Exportmarkt für den deutschen Maschinenbau und seine Maschinen- und Anlagenbauer. Viele stellen sich nach der Wahl des US-Präsidenten die Frage, wie es weiter geht für deutsche Unternehmen in den USA. Nachdem der erste Rauch verzogen ist, zeigt sich ein differenziertes Bild.

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Friedrich Fischer erreicht mit seiner Kugelmühle 1883 Genauigkeiten von bis zu 0,020 Millimetern. (Schaeffler Technologies)
Porträt

Krimi um die Kugelfräsmaschine

Wirtschaftskrimi im Jahre 1890: Der Schweinfurter Schlosser und Dreher Friedrich Fischer hat gerade den Durchbruch geschafft. Mithilfe seines führenden Mechanikers Wilhelm Höpflinger hatte Fischer eine Maschine zur Herstellung sphärisch exakt runder Kugeln für die industrielle Produktion entwickelt.

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Die Nationalsymbole bunt gemischt; so war es bislang: USA und Deutschland nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich eng miteinander verbunden. Mit der Präsidentschaft von Donald Trump verbinden sich Ängste, ob das so bleibt. (© Fredex - Fotolia.com)
Marktplatz USA

Herausforderungen im USA-Markt nach der Trump-Wahl

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind der größte Exportmarkt für den deutschen Maschinenbau und seine Maschinen- und Anlagenbauer. Viele stellen sich nach der Wahl des US-Präsidenten die Frage, wie es weiter geht für deutsche Unternehmen in den USA. Nachdem der erste Rauch verzogen ist, zeigt sich ein differenziertes Bild.

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Die wichtigsten Aspekte von Opex lauten wie folgt: Strategie: Ziele und Leitplanken; Produkte: Leistung nach außen; Organisation: Strukturen im Inneren; Prozesse: Abläufe im Inneren; Kultur: Selbstverständnis; Assets: Optimale Betriebsmittelnutzung (© topor - Fotolia.com [M] Hannah Schesink)
Operational Excellence

Opex heißt: Zu den besten gehören

Die Einschätzungen gehen auseinander: von Unkenntnis über die Bedeutung des Begriffes Opex bis hin zu Ablehnung als „reines Beraterthema“ aber auch bis zum stolzen Vorzeigen von bereits Erreichtem. Während andere Industriezweige weiter sind, ist es auch für Betriebe des produzierenden Gewerbes unabdingbar, sich dem Thema zu nähern: Wie komme ich in die Champions League?

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Öffenbar und nicht-öffenbar, in allen erdenklichen Farben: Der Kabelbinder. (Bild: Allplastik)
Kunststofftechnik

Der Blitzbinder – ein Kunststoff-Klassiker

Ein einfaches Verschlusssystem aus Kunststoff, das einfach zu handhaben und einfach zu produzieren war: Das war für den Österreicher Otto Lefnaer die Idee seines Lebens. 1953 gründete in Stuttgart die Württembergische Allplastik GmbH. Zu Beginn produzierte der Ingenieur querbeet Spielwaren, Besteck, Uhrengehäuse oder Pharmagebinde. Doch keines so erfolgreich wie die Verschlussschlaufe.

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Der Markt Iran ist für die Zerspanungsindustrie interessant. (Jablonski)
Markt Iran

Geburt des neuen Marktes Iran

Der Iran und seine Industrie haben das internationale Embargo deutlich zu spüren bekommen. Dennoch bietet dieser Markt von derzeit über 400 Milliarden Dollar sehr große Erfolgsaussichten für internationale Investoren und Lieferanten. Der MM MaschinenMarkt hat sich vor Ort ein eigenes Bild gemacht.

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Wenn in kleineren Unternehmen Innovation betrieben wird, ist es oft der Chef, der seine eigene Forschungsabteilung in Personalunion mit der Entwikclung stellt. Künftig ist es jedoch wichtig, dass F&E systematisch voran getriben wird. (© Sunny studio - Fotolia.com)
Deutsche Forschung

Der Chef, die eigene Forschungsabteilung

Obwohl der Eindruck vorherrscht, es würde hierzulande an allen Ecken und Enden geforscht und entwickelt, entsteht allmählich ein Problem für Deutschland. Im internationalen Vergleich fallen wir zurück. Zudem forschen ganze Branchenzweige nicht systematisch. Dabei wird F&E künftig nicht nur wichtiger für das Überleben jedes einzelnen Unternehmens, sondern auch für unsere Volkswirtschaft: Eine Ausweitung der F&E-Ausgaben um 1 Mrd. Euro erhöht das Bruttoinlandsprodukt bereits im Folgejahr um denselben Betrag.

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Dr. Markus Klaiber, Technischer Geschäftsführer bei Schunk, erläutert im Interview mit MM-Chefredakteur Frank Jablonski die Herausforderungen und Trends im Bereich der Greif- und Spanntechnik. (Jablonski)
Spann- und Greiftechnik

Die Zäune in den Betrieben müssen weg

Der Trend zur Digitalisierung treibt viele Entwicklungen voran. Ein gutes Beispiel ist die Spann- und Greiftechnik, in der das Thema Industrie 4.0 mit all seinen Facetten angekommen ist. Themen wie Messen und Prüfen werden künftig mit dem Moment des Greifens verknüpft. Technik-Chef, Dr. Markus Klaiber vom Greifer-Experten Schunk zeigt Treiber auf.

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Ein Mensch wirkt winzig neben dem KM 57000 SIN, dem bisher größten Mischer, der in der 77-jährigen Firmengeschichte der Gebrüder Lödige Maschinenbau gefertigt wurde. (Bild: Gebrüder Lödige Maschinenbau)
Pflugschar-Mischer

Der Koloss aus Paderborn

Er malocht im indischen Stahlwerk das ganze Jahr hindurch, jeden Tag – rund um die Uhr. Gerade mal zwei Wochen pro Jahr gönnt man ihm eine Pause für Wartungsarbeiten, ansonsten muss er laufen und laufen und Millionen von Tonnen an Roheisen produzieren. Dabei hungert es den Hochofen permanent danach seine Sinter-Rohmischung zu bekommen: Stark abrasive Materialien mit sehr hohen Durchsätzen, – eine Aufgabe, die man im Fachjargon eine Heavy-Duty-Anforderung nennt.

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Franz Eduard Gruber Gründer und Geschäftsführer von Forcam gründete sein Unternehmen im Jahr 2001. Um wachsen zu können zog es den ehemaligen SAP-Manager bald auch in den US-Markt. (Kai Bitter)
Marktplatz USA

Im Silicon Valley zu gründen ist Zeitverschwendung

Das deutsche Unternehmen Forcam bezeichnet sich selbst als Industrie-4.0-Pionier. Franz Gruber gründete die Firma 2001 nachdem er SAP verlassen hatte. Er baute sie zu einem globalen Unternehmen aus und nahm sich im Moment der großen Finanzkrise 2009 den US-Markt vor. Für ein Unternehmen mit 48 Mitarbeitern war das der entscheidende Schritt zum Wachstum.

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Hermes Award 2015 (v.l.): Prof. Wolfgang Wahlster, Stephan Weil, Prof. Dr. Johanna Wanka, Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein, Thomas Bayer (Wittenstein), Dr. Jochen Köckler (deutsceh Messe). (Bild: Deutsche Messe)
Hannover-Messe 2015

Wittenstein gewinnt Hermes Award

Die Wittenstein AG erhält den Hermes Award für das Produkt „Galaxie“. Dabei handelt es sich um ein Hochleistungsgetriebe mit dynamisierten Einzelzähnen und einem hydrodynamischen vollflächigen Zahneingriff. Das führt zu einer mehr als sechs Mal größeren inneren Kraftübertragungsfläche als bei konventionellen Getrieben.

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David Hsiao, Chef von Sauter-Asia, hat das Geschäft aufgebaut. Sein Sohn Allen (rechts) und Louis Liang unterstützen ihn heute beim Aufbau der eigenen Produktion vor Ort in Taichung. (Jablonski)
Taiwan

Präzisionshersteller statt verlängerte Werkbank

Die erste Assoziation mit „Made in Taiwan“ ist heute noch vor allem: billig. Dass diese Wahrnehmung so nicht mehr stimmt, zeigen mehrere Studien, die Taiwan in Asien und im weltweiten Vergleich beim Innovationspotenzial auf den vorderen Plätzen sehen. Auch erfolgreiche Kooperationen stellen die Zeichen in Richtung Qualität.

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Das Modell der Referenz-Achitektur für Industrie 4.0, kurz RAMI 4.0, beinhaltet alle wesentlichen Aspekte von Industrie 4.0. Dabei erlaubt das Modell RAMI die schrittweise Migration aus der heutigen Welt in die Industrie 4.0-Welt. Zusammen mit der... (ZVEI)
Industrie 4.0

Einheitliche Sprache als Turbo für Industrie 4.0

Ein Modell soll es richten: Der ZVEI hat zur Cebit eine Referenzarchitektur und die „Industrie-4.0-Komponente“ vorgestellt. RAMI 4.0, so die Kurzform des Refenz-Modells, zeigt den Weg der Migration aus der heutigen Welt in die Industrie-4.0-Welt. Die Komponente wiederum beschreibt die Verbindung des realen Objekts und seinem digitalen Abbild.

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