Simone Käfer ♥ MM MaschinenMarkt

Simone Käfer

Redakteurin für Additive Fertigung

Artikel des Autors

Emmanuel Panayotopoulos, Qualitätsmanager bei Eddylab, über seine Erfahrung mit den Verbesserungen durch den Tüv Süd: „Es war, als würde man sein unrund laufendes Auto gegen ein leistungsfähigeres austauschen.” (Bild: eddylab )
ISO 9001:2015

Qualität auf dem Prüfstand

Sie ist die Mutter der Qualitätsnormung und weltweit anerkannt. Jedes Zertifizierungsinstitut hat sie im Programm und viele Unternehmen lassen sich auf sie prüfen: die ISO 9001. Aber wie verläuft eine Prüfung – und ist sie überhaupt nötig?

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Über die planvolle Steuerung der Temperatur und des Abzugs beim Ziehen stellt Steeltec die gewünschten mechanisch-technischen Eigenschaften des Blankstahls ein. (Bild: Steeltec)
Stahl im Vergleich

Zäh und leicht zu zerspanen

Maschinen und Werkzeuge sollen lange halten – auch unter widrigen Bedingungen –, ihre Herstellung aber unkompliziert sein. Also keine teure, zeitaufwendige und riskante Wärmebehandlung bei Stahl. Wir stellen Hersteller vor, deren Stahlprodukte diese Anforderungen bewältigen.

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 (Kollmorgen)
Servotechnik

Service und Eigenkühlung

Einkabellösung, konvektionsgekühlt, flüssigkeitsgekühlt und noch einige Features mehr bieten Hersteller inzwischen für ihre Servoantriebe. Wichtige Kriterien für die Auswahl. Doch nicht entscheidend für einen Maschinenbauer von Schweiß- und Schneidmaschinen.

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 (Kienle + Spiess GmbH)
Qualitätssicherung

Fehler von beginn an vermeiden

Im Automotive-Umfeld inzwischen unverzichtbar, wird die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) auch in anderen Branchen immer mehr eingesetzt. Sie ist Teil von CAQ-Systemen zur Qualitätssicherung und trägt dazu bei, dass Fehler im Produktionsprozess frühzeitig erkannt werden.

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 (Steve Houghton-Burnett/unplash/https://unsplash.com/photos/3jBbVKPwNHI/stats)
ERP-Systeme

Die Ressourcen im Blick haben – mit ERP

Zu einer erfolgreichen Geschäftsbilanz zählen durchaus auch strategisch günstige Planungen der Ressourcen. Denn damit das fertige Produkt rechtzeitig beim Kunden ist, muss jemand ein Auge darauf haben, wer wann welche Materialien anliefert und wo wer im Produktionsprozess diese benötigt. Zwei Unternehmen berichten von ihren Erfahrungen mit ERP-Sytemen.

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 (Bild: Continental Regensburg)
Intralogistik

Zum aufpeppen oder neu kaufen

In der Intralogistik geht es immer mehr um Schnelligkeit. Denn inzwischen soll „just in sequence“ geliefert und produziert werden. Nicht alle automatisierten Transportmittel können da mithalten, vor allem nicht, wenn man die Verbindung zu ihnen und damit kostbare Zeit verliert.

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Renishaw druckt mit dem Pulverbettverfahren SLM. Es ist das verbreitetste Verfahren. (Simone Käfer/MM)
Grundlagenwissen

Verfahren des 3D-Metalldrucks

Eine schier unerschöpfliche Zahl an 3-Buchstaben-Begriffen stürzt auf den am 3D-Druck Interessierten ein. Unsere Redakteurin hat versucht, einen Überblick über die additiven metallischen Druckverfahren zu bekommen, und fand heraus: So viele sind es gar nicht.

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Diese Mess- und Prüfverfahren sind in der Additiven Fertigung sinnvoll. (©xiaoliangge - stock.adobe.com)
Prüftechnik

Messen im 3D- Druck

Erfordert die Additive Fertigung neue Messtechnik? Erfahren Sie, welche Messverfahren an welchen Stellen im Herstellungsprozess angewandt werden können und auf welchen Gebieten geforscht wird.

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Das Entpulvern ist bei einigen additivem Fertigungsverfahren ein unverzichtbarer Arbeitsschritt in der Nachbearbeitung und oft noch mit viel Handarbeit verbunden. (Claus Brechenmacher & Reiner Baumann, voxeljet)
Postprocessing

Das kommt nach dem 3D-Druck

Die Nachbearbeitung wird bei der Anschaffung einer Maschine zur Additiven Fertigung oft vergessen. Doch ist sie ein wichtiger Bestandteil und keineswegs lapidar. Sie erfolgt in mehreren Schritten, per Hand oder teilautomatisiert.

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Omlox zeigt, wo das Produkt, die Ware, das Material sich gerade befindet und wohin es als nächstes unterwegs ist – in Echtzeit, hersteller­unabhängig und für den Mittelstand umsetzbar. (Trumpf)
Ortung

So funktioniert Omlox

Omlox soll den Fluss der Materialien zwischen den Maschinen sichtbar machen – unabhängig vom Hersteller. Wir haben nachgefragt, wie das funktioniert und was Sie als Anwender dafür brauchen.

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 (Comau)
Motek 2016

Roboter für die Montage

Das größte Anwendungsfeld von Robotern ist und bleibt vorerst die Montage. Sie helfen bei schweren, monotonen Aufgaben und unterstützen da, wo es für uns zu eng wird. Ihr Aufgabenfeld hat sich in kurzer Zeit so vielfältig erweitert, dass sich Interessenten die diesjährige Motek nicht entgehen lassen dürfen. Erwartet wird ein buntes Portfolio aus der Welt der Automatisierung. Einen kleinen Vorgeschmack bekommen Sie hier.

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Die Walzwerkstatt erinnert nicht mehr an die Anfänge des Unternehmens im Jahre 1619 als Drahtfabrik. (Thyssenkrupp)
Porträt

400 Jahre Thyssenkrupp

Stahl ist geduldig. Im Fall von Thyssenkrupp Hohenlimburg hat er sogar vier Jahrhunderte überdauert, angefangen als Drahtrolle, mit einem Höhepunkt als Schmiedeeisen und bis zum Mittelband, dem derzeitigen Vorzeigeprodukt.

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Es muss nicht immer eine neue Maschine sein. Oft reicht eine Erweiterung, um eine Anlage zu vernetzen. (©artstudio_pro - Fotolia.de (M))
Intelligenz nachrüsten

Mit Retrofit zu Industrie 4.0

Die wenigsten Unternehmen können eine perfekte Produktionshalle nach Maßstäben von Industrie 4.0 auf die grüne Wiese stellen. Das Problem haben auch Automatisierer und Softwarehäuser erkannt und mit Produkten zum Auf-, Nach- und Umrüsten ein neues Geschäftsfeld für sich erschlossen.

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