Simone Käfer ♥ MM MaschinenMarkt

Simone Käfer

Redakteurin für Additive Fertigung

Artikel des Autors

Beim Prüfstand der Fachhochschule Südwestfalen sollten Schwingungen reduziert werden. (Fachhochschule Südwestfalen, ACE Stoßdämpfer)
Produktetrend

Schütteln verboten!

Es muss nicht mal die eigene Maschine sein, sogar das Gebäude kann unerwünschte Vibrationen auslösen. Schwingungsdämpfer sollen dem abhelfen. Ein Prüfstand und eine Zerspanungsmaschine wurden mit unterschiedlichen Produkten ausgestattet.

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Bei unserem Anwender der Woche bearbeitet eine Biegemaschine von Schwarze-Robitec 2,8 m lange Rund- und Ovalrohre mit einem Durchmesser bis 76,2 mm.  (Schwarze-Robitec)
Produktetrend

Automatisiertes Biegen

Geringe Rüstzeiten und Flexibilität sind die Mindestanforderungen an Biegem aschinen. Unsere drei Beispiele wollen dies durch synchrones Arbeiten, einen flexiblen Roboter und standardisierte Biegeprogramme erreichen.

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Auch Mädchen interessieren sich für Technik. Zu oft werden sie aber von ihrer Umgebung davon abgebracht. (© topvectors - Fotolia.com)
Frauen und Technik

Deswegen wurde ich Ingenieurin

Um Frauen in Technikberufe zu locken, gibt es Frauenquoten und den Girls Day. Was sagen die Spezialistinnen mit Praxiserfahrung? Sechs Geschäftsführerinnen sprachen mit uns über das Zerlegen von Radios, das Restaurieren von Jeeps, über Teamarbeit und darüber, was Frauen brauchen, um Ingenieurin zu werden.

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Eine solche AI-Press wurde von IEF-Werner zur messenden Montagepresse umkonstruiert. (IEF Werner)
Produktetrend

Prüfen mit Montagepressen

Die Qualitätsprüfung rückt immer tiefer in einzelne Prozessschritte. So spielt sie auch bei maschinellen Montage- und Fügearbeiten eine Rolle. Daher lesen Sie hier diese Woche etwas über eine Montagelinie mit messender Presse, den Allrounder der Montage­pressen und eine Presse auf dem Weg zur Industrie 4.0.

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Für einige Unternehmen lohnt es sich, Flurförderzeuge zu leasen. Ein Anwender, der rund um die Uhr einen funktionierenden Fuhrpark benötigt, spricht über seine Erfahrungen mit Still. (Still)
Produktetrend

Flurförderzeuge zum Leasen

Warum kaufen, wenn man auch mieten kann? Zu Stoßzeiten braucht man vielleicht zehn mehr oder nur einen – für eine Woche oder auch nur einen Tag. Deswegen ist das Stapler-Leasing ein bewährtes Geschäftsmodell, das mit verschiedenen Services um Kunden buhlt.

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Durch die digitale Welle droht etablierten Unternehmen auch Gefahr von ungeahnten Seiten.  (© gmm2000 - Fotolia.com)
Disruption

Überleben 4.0

Schreiben Sie noch SMS? Seit Smartphones die Welt erobern, haben Messenger wie Whatsapp die Kommunikationsvariante SMS verdrängt, nur wenige nutzen sie noch. Ein Geschäftsmodell, das im Sterben liegt. Die Digitalisierung eröffnet auch in der Industrie disruptive Wege. Wir haben Unternehmen gefunden, die ihr strategisches Konzept auf die neuen Herausforderungen vorbereiten.

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Im Notfall hilft auch ein Kabelbinder. Aber für professionelle Reparaturen an viel genutzten Geräten sollten doch lieber andere Ideen umgesetzt werden. (gemeinfrei (Usinglight, pixabay))
Produktetrend

Instandhaltung mal anders

Wenn Wartungsaufgaben besondere Methoden erfordern, ist Kreativität gefragt. Ein gewichtiger Generator und eine viel genutzte Rolltreppe zeigen, wie sich für den Bereich „Reparatur für Extremfälle” Wege zu neuen Ideen öffnen.

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Laut einer europäischen Richtlinie müssen Altfahrzeuge zu mindestens 95 % des durchschnittlichen Fahrzeuggewichts wiederverwendet und verwertet werden. Die Verantwortung für dieses Projekt bei GDE Recyclage, mit dem Ziel mindestens 85 % der ASRs (Automobile Shredder Residues) zu verwerten und 10 % energetischer Wiederverwertung, liegt in den Händen von Olivier Pitavy. (Steinert)
Produktetrend

Mülltrennung für Profis

Aus Schrott lässt sich Neues zaubern. Um eine Wiederverwertung möglich zu machen – und auch rentabel für die Recycling­unternehmen –, müssen jedoch zuerst die Materialien getrennt werden. Dazu braucht es die richtigen Sortieranlagen.

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Im Supplix-Showroom bei Lerbs in Stuhr erläutert Thomas Dicks die Funktionen des TSM und die Möglichkeiten des erweiterbaren Systems. (Bedrunka + Hirth)
Produktetrend

Intelligente Ordnung

Jeder sollte sein Werkzeug beherrschen, nicht nur in der Hand, sondern auch in der Lagerung. Dabei sind Kleinteil-Lagersysteme eine echte Hilfe, denn sie wissen, wer welches Produkt nutzen darf und wann was nachbestellt werden muss.

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Die Auswahl unter Filamenten wird immer umfangreicher. Und das nicht nur, weil immer mehr Unternehmen in den Markt einsteigen. Hier im Bild ist beispielsweise ein chemikalienresistenter Kunststoff zu sehen. (Igus)
Filamente

Grundlage des Kunststoffdrucks

Für die additive Fertigung gibt es neben dem 3D-Drucker eine andere entscheidende Komponente: das Material. Die Zahl der druckbaren Werkstoffe nimmt stetig zu. Am verbreitetsten ist der Druck mit Kunststoffen, die im Fachjargon Filamente heißen.

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Der Sensor Impact XS von Indtact arbeitet in einem Frequenzbereiche von 0,1 Hz bis 500 kHz. So kann er beispielsweise Microfaserbrüche in Faserverbundwerkstoffen messen. (Indtact)
Porträt

Der Tüftler und der Stratege

Sie geben sich weniger Gehalt, stellen dafür aber mehr Mitarbeiter ein. Außerdem haben sie sich als Startup gegen den Rat aller breit aufgestellt – und deswegen überlebt. Vielleicht aber auch, weil ihr Sensor Faserverbundwerkstoffe und Maschinen intelligenter macht.

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Eine Lagerhalle richtig und energieeffizient zu temperieren, gehört schon zu den größeren Herausforderungen für Heizungs- und Lüftungsbauer. (mister*lady)
Produktetrend

Heizen ohne Staub und Zugluft

Energieeffizienz, eine gute Temperierung, kurze Reaktionszeiten und ein behagliches Temperaturniveau auch im Lager: Die passende Hallenheizung hält die Mitarbeiter gesund, empfindliche Güter stets wohltemperiert und ist energieeffizient.

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 (Comau)
Motek 2016

Roboter für die Montage

Das größte Anwendungsfeld von Robotern ist und bleibt vorerst die Montage. Sie helfen bei schweren, monotonen Aufgaben und unterstützen da, wo es für uns zu eng wird. Ihr Aufgabenfeld hat sich in kurzer Zeit so vielfältig erweitert, dass sich Interessenten die diesjährige Motek nicht entgehen lassen dürfen. Erwartet wird ein buntes Portfolio aus der Welt der Automatisierung. Einen kleinen Vorgeschmack bekommen Sie hier.

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Fügen mehrere ihr Know-how zusammen, können innovative Ideen entstehen. (© kraphix - Fotolia.com)
Coopetition

Zusammen den Erfolg finden

Erst kam die Globalisierung, dann Industrie 4.0. Wie soll ein Mittelständler da noch mithalten können? Zurzeit heißt die Lösung Kooperation. Wir haben für Sie zusammengetragen, welche Vorteile sie bietet, aber auch, wo die Risiken liegen – und wie man diese möglichst klein hält.

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Renishaw druckt mit dem Pulverbettverfahren SLM. Es ist das verbreitetste Verfahren. (Simone Käfer/MM)
Grundlagenwissen

Verfahren des 3D-Metalldrucks

Eine schier unerschöpfliche Zahl an 3-Buchstaben-Begriffen stürzt auf den am 3D-Druck Interessierten ein. Unsere Redakteurin hat versucht, einen Überblick über die additiven metallischen Druckverfahren zu bekommen, und fand heraus: So viele sind es gar nicht.

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Diese Mess- und Prüfverfahren sind in der Additiven Fertigung sinnvoll. (©xiaoliangge - stock.adobe.com)
Prüftechnik

Messen im 3D- Druck

Erfordert die Additive Fertigung neue Messtechnik? Erfahren Sie, welche Messverfahren an welchen Stellen im Herstellungsprozess angewandt werden können und auf welchen Gebieten geforscht wird.

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Das Entpulvern ist bei einigen additivem Fertigungsverfahren ein unverzichtbarer Arbeitsschritt in der Nachbearbeitung und oft noch mit viel Handarbeit verbunden. (Claus Brechenmacher & Reiner Baumann, voxeljet)
Postprocessing

Das kommt nach dem 3D-Druck

Die Nachbearbeitung wird bei der Anschaffung einer Maschine zur Additiven Fertigung oft vergessen. Doch ist sie ein wichtiger Bestandteil und keineswegs lapidar. Sie erfolgt in mehreren Schritten, per Hand oder teilautomatisiert.

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Omlox zeigt, wo das Produkt, die Ware, das Material sich gerade befindet und wohin es als nächstes unterwegs ist – in Echtzeit, hersteller­unabhängig und für den Mittelstand umsetzbar. (Trumpf)
Ortung

So funktioniert Omlox

Omlox soll den Fluss der Materialien zwischen den Maschinen sichtbar machen – unabhängig vom Hersteller. Wir haben nachgefragt, wie das funktioniert und was Sie als Anwender dafür brauchen.

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 (Comau)
Motek 2016

Roboter für die Montage

Das größte Anwendungsfeld von Robotern ist und bleibt vorerst die Montage. Sie helfen bei schweren, monotonen Aufgaben und unterstützen da, wo es für uns zu eng wird. Ihr Aufgabenfeld hat sich in kurzer Zeit so vielfältig erweitert, dass sich Interessenten die diesjährige Motek nicht entgehen lassen dürfen. Erwartet wird ein buntes Portfolio aus der Welt der Automatisierung. Einen kleinen Vorgeschmack bekommen Sie hier.

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Die Walzwerkstatt erinnert nicht mehr an die Anfänge des Unternehmens im Jahre 1619 als Drahtfabrik. (Thyssenkrupp)
Porträt

400 Jahre Thyssenkrupp

Stahl ist geduldig. Im Fall von Thyssenkrupp Hohenlimburg hat er sogar vier Jahrhunderte überdauert, angefangen als Drahtrolle, mit einem Höhepunkt als Schmiedeeisen und bis zum Mittelband, dem derzeitigen Vorzeigeprodukt.

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Es muss nicht immer eine neue Maschine sein. Oft reicht eine Erweiterung, um eine Anlage zu vernetzen. (©artstudio_pro - Fotolia.de (M))
Intelligenz nachrüsten

Mit Retrofit zu Industrie 4.0

Die wenigsten Unternehmen können eine perfekte Produktionshalle nach Maßstäben von Industrie 4.0 auf die grüne Wiese stellen. Das Problem haben auch Automatisierer und Softwarehäuser erkannt und mit Produkten zum Auf-, Nach- und Umrüsten ein neues Geschäftsfeld für sich erschlossen.

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