Stefanie Michel ♥ MM MaschinenMarkt

Stefanie Michel

Fachredakteurin
MM MaschinenMarkt

Fachjournalistin beim MM Maschinenmarkt für das Fachgebiet Konstruktion. Die Schwerpunktthemen sind: elektrische, mechanische und fluidtechnische Antriebe, Konstruktionselemente, Konstruktionssoftware (CAD/CAM/PLM, Simulation) und Digitalisierung in der Produktentwicklung .

Artikel des Autors

Der Hauptsitz von Toolcraft in Georgensgmünd. (Bild: Toolcraft)
Porträt

Der Rebell aus Mittelfranken

Bernd Krebs ist ein Unternehmer, der eigentlich keiner sein will. Dennoch ist er mit Toolcraft ein erfolgreicher Partner für die Industrie. Wie er seine Verantwortung versteht und was er anders macht: darüber hat er mit dem MM Maschinenmarkt gesprochen.

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0101791467 (Bild: Stefanie Michel)
Porträt

Ein unermüdlicher Macher

Wenn ein erfahrener Unternehmer noch mal mit einem neuen Produkt durchstartet, muss eine große Überzeugung dahinterstecken. Wir trafen Gerd Schüssler und lernten so einen Macher kennen, der auf Wandel und Digitalisierung setzt.

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Das Schließen von Grenzen hat klargemacht, dass man als Unternehmen die Lieferketten neu betrachten muss. Sie näher an die Produktionsstätten heranzubringen, ist eine Option.   (Bild: Deutsche Post AG)
Resilienz

Krisen gelassener meistern

Nicht erst Corona hat viele Unternehmen in eine Krise gestürzt, die Auswirkungen aber verschärft. Die Probleme können zu großen Belastungen werden. Das muss nicht sein, wenn Unternehmensstruktur und Mitarbeiter entsprechend gestärkt sind.

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Wenn Cyberkriminelle Ihr Unternehmen gekapert haben, ist es zu spät. Was ist zu tun, wenn es passiert und damit es dazu erst gar nicht kommt? (©luismolinero; ©PackagingMonster - stock.adobe.com; [M]Grimm)
Kommentar

Cybercrime: Die stille Gefahr

Viele Unternehmen scheinen Hacker geradezu einzuladen. Für KMU kann ein solcher Cyberangriff existenzbedrohend sein. Wie geht ein Hacker vor, wie kann ich mein Unternehmen schützen und was muss ich tun, wenn es mich erwischt hat?

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Spritzgussmaschinen sind ein typisches Anwendungsfeld von Industriehydraulik. Doch der Trend zur Elektrifizierung macht auch hier nicht halt. (Stefanie Michel)
Antriebssysteme

Der wirtschaftlichste Antrieb überzeugt

Es tropft kein Öl mehr bei der Industriehydraulik. Das war früher, heute ist man gerüstet, um der „sauberen“ Elektromechanik entgegenzutreten. Ein Vergleich zwischen den Antriebssystemen zeigt: Effizienz ist nicht alles, aber der Endkunde erwartet hohe Produktivität und Wirtschaftlichkeit.

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Die Automatisierung von Fertigungsprozessen ist bereits im Gange. Die nächste Stufe ist der autonome Betrieb, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz realisiert werden kann. (©zapp2photo - stock.adobe.com)
Künstliche Intelligenz

Maschine allein zuhause

Autonome industrielle Prozesse sind eine Vision im Rahmen von Industrie 4.0. Der Treiber dafür ist die Künstliche Intelligenz. Schon heute entstehen damit in Industrieanwendungen bessere Möglichkeiten der Überwachung, die die Anlagenverfügbarkeit steigern.

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Bild 1: Die Auswahl der optimalen Motoren ist von entscheidender Bedeutung, da ein optimal gewählter Elektromotor Vorteile hinsichtlich Leistung, Kosten und Wartung bieten kann. Für noch mehr Zuverlässigkeit und vereinfachte Bestellvorgänge können Konstrukteure zudem Motoren direkt mit Getrieben kombinieren.  (Thomson Industries)
Elektromotor

Wie funktioniert die Auslegung eines Motors?

Die Auswahl des richtigen Motors kann Energie- und Wartungskosten senken, die Anwendung läuft mit der definierten Last und Präzision. Dafür muss das Gleichgewicht zwischen Drehmoment, Drehzahl und Trägheit bei der Motorauslegung passen. Wie das funktioniert, zeigt Thomson Industries.

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Mit schlauer Instandhaltung lassen sich die Porduktionskosten weiter senken. (NSK)
Predictive Maintenance

Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 % und bis 70 % weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Steigt die Anzahl der Elektrofahrzeuge, werden sich auch die Fertigungsverfahren verändern. Für den Maschinenbau bietet sich hier ein Potenzial, auf das er bereits heute reagieren kann. (ZF Friedrichshafen)

Die Elektromobilität als Chance für den Maschinenbau

Elektrische Antriebe in Fahrzeugen werden zunehmen. Wenn traditionelle Antriebsstränge zukünftig an Bedeutung verlieren, gilt das auch für deren Produktionsverfahren und -technik. So sind Maschinenbau und Antriebstechnik-Hersteller gefragt, diese Transformation hin zur Elektromobilität mitzugestalten und neue Wertschöpfungspotenziale zu entwickeln.

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Während sich früher alles an die mechanische Konstruktion anpassen musste, arbeiten heute alle am Produkt beteiligten Teams parallel und tauschen ihre Daten aus. (© Gorodenkoff Productions OU - stock.adobe.com)
Konstruktion

Am Anfang der Produktentwicklung stand die Idee

Die Produktentwicklung hat sich verändert und entfernt sich immer weiter von ihren Ursprüngen, in denen die Mechanik den Ton angab. Heute ist die Konstruktion der Ursprung und das Ende eines Datenstroms, der das gesamte Unternehmen durchzieht; der Konstrukteur droht zum „Rechenknecht“ zu werden.

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Die Digitalisierung bestimmt nicht nur die Produktion sondern auch die Art und Weise, wie der Konstrukteur zukünftig arbeiten wird. (Siemens PLM Software)
Digitalisierung

Die Zukunft der Konstruktion

Auch das Berufsbild und das Selbstverständnis des Konstrukteurs werden von der digitalen Revolution erfasst – und wer sich nicht bereit macht, auf der Welle zu surfen, wird von ihr verschlungen. Es ist wichtig, sich auf die aktuellen Trends wie Big Data, Künstliche Intelligenz oder Automatisierung in der Konstruktion vorzubereiten.

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Ohne die entsprechenden dämpfenden Elemente zum Schall- und Vibrationsschutz von Geräten und Maschinen würden sich Schwingungen und Lärm negativ auf den Menschen und auch auf die Maschinen selbst auswirken. (Sahlberg)
Schwingungstechnik

Lärm und Vibration vermeiden

Beim Aufstellen von Anlagen und Geräten muss darauf geachtet werden, dass die Maschinen im laufenden Betrieb möglichst wenig Lärm und Vibrationen erzeugen. Über genaue Berechnungen und die richtigen Matten und Lagerungen lassen sich Schwingungen und Luftschall wirksam reduzieren.

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Können in der Produktentwicklung Plattformen genutzt werden, vereinfacht das den Datenaustausch mit Partnern oder Kollegen, die mit anderen Softwaresystemen arbeiten. (Gorodenkoff Productions OU)
CAD-Software

Vorteile einer Cloudplattform nutzen

Solidworks-Nutzer können mehr und mehr Funktionen der 3D-Experince-Plattform nutzen, was beispielsweise den Datenaustausch mit Partnern oder Unternehmensteilen erleichtert. Diese neuen Möglichkeiten bieten zahlreiche Vorteile, aber auch die Fallstricke muss man kennen.

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