Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer ♥ MM MaschinenMarkt

Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Redakteur
MM MaschinenMarkt

Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer ist Redakteur des Fachbereichs Automatisierung beim MM MaschinenMarkt in Würzburg

Artikel des Autors

Die Digitalisierung ist in dieser Fabrik von Rittal in Vallegio bereits angekommen. Fast menschenleer übernehmen dort auf dieser Fertigungslinie automatisch, auf festgelegten Routen fahrende Transportwagen die Zuführung von Teilen und von gefertigten Geräten zu den Einzelarbeitsplätzen. (Rittal)
Rittal

Die Digitalisierung ist in der Fertigung angekommen

Wie die Zukunft in der Fertigung aussehen wird, kann man sich schon heute in der Produktion eines Schaltschrankherstellers ansehen. In seiner Fabrik in Valeggio (Italien), in der besonders energieeffiziente Kühlaggregate für die Schaltschränke hergestellt werden, ist bereits eine Fertigungslinie fast vollständig digitalisiert.

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Dr.-Ing. e. h. Friedhelm Loh versteht es, zu überzeugen. Sobald er den Raum betritt, steht er im Mittelpunkt des Interesses. (Reinhold Schäfer)
Friedhelm Loh

Mit Serie zum Erfolg

Er startet sein Arbeitsleben als Geschäftsführer früh. Heute ist er 70 Jahre alt, gläubig und setzt mit der größten Einzelinvestition seines Unternehmens eine Zeichen für die moderne Produktion.

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Damit sich die Elektronik auch bei hohen Umgebungstemperaturen wohlfühlt, halten energieeffiziente Kühlgeräte die Temperatur im Schaltschrank auf genau 35 °C. (Reinhold Schäfer)
Rittal

Energieeffiziente Schaltschrankkühlung

Damit eine Maschine optimal läuft, muss es auch der Steuerung und der Antriebselektronik der Anlage gut gehen. Und weil diese Komponenten in der brütenden Hitze im Schaltschrank nicht ausfallen sollen, nutzt ein italienischer Hersteller von Blechbearbeitungsmaschinen die energieeffizienten Kühlkomponenten eines bekannten deutschen Schaltschrankherstellers.

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Der Anlagenhersteller Optima hat in der Windelproduktionsanlage für Intigena den Itrak (im Bild) von Rockwell Automation eingebaut. Damit konnte die Anlage wesentlich platzsparender aufgebaut werden. (Reinhold Schäfer)
Rockwell Automation

Drei Funktionen in einem Gerät

Mit einem linearen Antriebssystem wurde beim Aufbau einer Anlage zur Produktion von Windeln so viel Platz gewonnen, dass der Aufbau in einer bestehenden Halle problemlos geklappt hat. Möglich ist dies, weil das Gerät gleich drei Funktionen übernimmt: Es transportiert, separiert und presst die abzupackenden Windeln.

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Alexander Cocev, Projektmanager Prozessdatenmanagement bei CSP: "Bei den 6 goldenen Regeln für die Produktion spielen Prozessdaten eine große Rolle." (Bild: CSP)
CSP

6 goldenen Regeln für den Umgang mit Prozessdaten in der Produktion

Die fehlerfreie Fertigung nach dem „Poka-Yoke-Prinzip“ steht für den Softwarehersteller CSP im Fokus. Denn Fehler in der Produktion können der fertigenden Industrie ein Vermögen kosten. Welche goldenen Regeln für die Produktionsüberwachung und somit eine sichere und weitgehend fehlerfreie Fertigung zu beachten sind, hat jetzt die CSP GmbH & Co. KG aufgelistet.

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Das Assistenzsystem Activeassist soll den Mitarbeiter am manuellen Arbeitsplatz bei der variantenreichen Montage unterstützen. (Bild: Bosch Rexroth)
Bosch Rexroth

Modulare Fertigungslinie für Industrie 4.0

Wie eine flexible und effiziente Lösung für die vernetzte Produktion aussehen kann, demonstrierte Bosch Rexroth auf der Hannover-Messe. Anhand einer Produktionslinie mit fünf einzelnen Stationen wurde gezeigt, wie die Fertigungssteuerung über das Manufacturing Execution System SAP-ME erfolgt.

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Wenn Nichthumanoide mit Menschen interagieren, kommt es besonders auf eine sichere und zuverlässige Steuerung an. (Bild: Stäubli)
Robotersteuerungen

Mensch-Roboter-Interaktion erfordert höhere Sicherheit

Roboter spielen auf dem Weg zur Produktionsoptimierung eine immer größere Rolle. Damit sie ihre Arbeit auch in der gewünschten Art und Weise ausführen, benötigt man eine entsprechend ausgelegte Steuerung, ganz besonders, wenn die „stählernen“ Kollegen direkt mit dem Menschen interagieren müssen. Wie unser Beitrag zeigt, kommt ihr sogar eine Schlüsselrolle zu.

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Dr. Bernhard Quendt, CTO bei der Siemens AG, Digital Factory Division, (Bild: Siemens)
Siemens

Datenklau ist nicht erst seit Industrie 4.0 ein Thema

Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben Angst vor der Einführung von Industrie 4.0, weil sie Sicherheitsbedenken haben. Dabei gibt es dazu schon Lösungen. Viel bedenklicher ist da der sorglose Umgang mit Daten innerhalb des Unternehmens. Doch auch dabei kann man sich vor Datendiebstahl schützen.

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Beim Reifenwechsel gilt es, sieben mögliche Fehler zu vermeiden. (Continental)
Fahrzeuge

Reifenwechsel: Die sieben größten Fehler vermeiden

Gerade beim Radwechsel von Winter- auf Sommerreifen sind einige wichtige Details und Regeln zu beachten, damit die Sicherheit gewährleistet bleibt und das Material geschont wird. In diesem Zusammenhang benennt das Handwerkerportal Myhammer die sieben Todsünden beim Reifenwechseln und erklärt, wie sich typische Fehler vermeiden lassen.

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Mit schlauer Instandhaltung lassen sich die Porduktionskosten weiter senken. (NSK)
Predictive Maintenance

Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 % und bis 70 % weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Bild: Bosch-Rexroth (Archiv: Vogel Business Media)
Windenergie

Getriebelose Generatoren für Windkraftanlagen

Bei der Umwandlung von Windkraft in elektrische Energie benötigt man – außer dem zur Stromerzeugung notwendigen Generator – zur Anpassung der Umdrehungsgeschwindigkeit von der Rotornabe zur Generatorwelle ein Übersetzungsgetriebe. Durch Einsatz von effektiven, direkt getriebenen Generatoren könnte man das mit Energieverlusten arbeitende Getriebe ersetzen.

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Im Sinne von Industrie 4.0 müssen alle Daten im Unternehmen durchgängig in allen Systemen verfügbar sein. (©Sikov - stock.adobe.com)
Industrie 4.0

PLM, ERP und MES vernetzen

Die wirtschaftliche und dynamische Fertigung wird gerade aus dem Blickwinkel der Internationalisierung des Marktes unumgänglich. Um dies zu gewährleisten, müssen alle Verwaltungssysteme im Unternehmen miteinander vernetzt werden. Alle Daten müssen sofort verfügbar sein, denn nur wer schnell ein gewünschtes Produkt in hoher Qualität liefern kann, erhält den Auftrag.

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