Stefanie Michel ♥ MM MaschinenMarkt

Stefanie Michel

Fachredakteurin
MM MaschinenMarkt

Fachjournalistin beim MM Maschinenmarkt für das Fachgebiet Konstruktion. Die Schwerpunktthemen sind: elektrische, mechanische und fluidtechnische Antriebe, Konstruktionselemente, Konstruktionssoftware (CAD/CAM/PLM, Simulation) und Digitalisierung in der Produktentwicklung .

Artikel des Autors

Die hinterlegten Daten und Informationen eines 3D-CAD-Modells lassen sich für Anwendungen nutzen, die weit über die Konstruktion hinausgehen – beispielsweise für Augmented-Reality-Anwendungen. (PTC)
Simulation

Vom 3D-CAD-Modell zum Mehrwert

Mit 3D-Modellen von Produkten arbeiten Konstrukteure und Simulationsexperten seit Jahren. Die Daten lassen sich allerdings für Anwendungen nutzen, die weit über die Konstruktion hinausgehen. Kombiniert mit Augmented Reality oder kompletter Anlagensimulation, eröffnen sich neue Möglichkeiten: schnelle Inbetriebnahme, Zeiteinsparung sowie Unterstützung bei Entscheidungen und bei der Wartung.

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Franz Gruber: „Der Mittelstand will einen praktischen Einstieg in die smarte Produktion und einen schnellen ROI.“ (Thomas L. Fischer)
Forcam

Eine Smart Factory braucht Smart Data

Ein Mittelständler lässt sich von Industrie 4.0 zu überzeugen, wenn er seine Kosten senken und die Produktivität steigern kann – mit schnellem ROI. Deshalb will Forcam speziell Mittelständler beim Einstieg in die smarte Produktion unterstützen und zeigen, welche Potenziale damit erschlossen werden können.

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Die Betriebszustände der Maschine kennen und daraus Aktionen ableiten: technisch schon lang möglich, doch durch Industrie 4.0 rückt das mehr und mehr ins Bewußtsein des Anwenders. (Boge)
Boge

Wie aus Einzelmaßnahmen ein Industrie-4.0-nahes System wird

Betriebszustände zu erfassen oder die Einbindung in übergeordnete Systeme waren in der Druckluftbranche schon vor Industrie 4.0 Standard. Doch mit neuen Technologien, hoher Softwareaffinität und dem Mut, neue Ideen zu verwirklichen, setzt sich aus Einzelentwicklungen ein großes Bild zusammen, das Industrie 4.0 nahe kommt.

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Bremen, Überseehafen, Mai 1966: Erstmals wird ein Container in Deutschland entladen – die Geburtsstunde des Containerumschlags in den Bremischen Häfen. (BLG-Group)
BLG Logistics

Revolution im Seehandel

Vor fast genau 50 Jahren wurde der erste Container in Deutschland entladen. Die anfängliche Skepsis wich schnell und der Containerumschlag wurde zum Wachstumstreiber für die Häfen. Ohne die Container wäre heute der globale Handel undenkbar.

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C. B. Ferrari nutzt beim neuesten Bearbeitungszentrum A 156 selbst erstellte Apps zur drahtlosen Bedienung und Programmierung der CNC-Systemlösung Indramotion MTX. (Bild: Bosch Rexroth)
Industrie 4.0

Werkzeugmaschine 4.0: Lass sie reden in der Fertigung!

Industrie 4.0 wird Realität, wenn sowohl die Produkte als auch die Produktionsmaschinen mit der übergeordneten (Fabrik-)Steuerung „sprechen“ können. Das bedeutet: Eine „Werkzeugmaschine 4.0“ muss das zu bearbeitende Produkt erfassen sowie während und nach der Fertigung Informationen weitergeben können. Hersteller zeigen, was möglich ist. Gleichzeitig sind sie auf dem Weg, sich damit selbst neu aufzustellen.

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Immer optimal „im Sattel“: Das Bionicon-System sorgt dafür, dass der Fahrer bergauf und bergab seinen Körperschwerpunkt in die ideale Position bringen kann – wie eine Gams. (Bild: Hans-Joachim Kleine)
Solidworks

Die Gams auf zwei Rädern

Mit der Gams als Vorbild hat ein Mountainbike-Hersteller eine stufenlose Federwegverstellung entwickelt, die dem Fahrer bergauf und bergab ein möglichst optimales Fahrgefühl vermittelt. Um seine Entwicklung in der Federungstechnik zu beschleunigen und reale Prototypen erst im Endstadium zu nutzen, setzt das Unternehmen eine 3D-CAD-Software mit Fluidsimulation ein.

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 (Bild: Danfoss)
Danfoss

Ziel: Marktführer bei Niederspannungs-Frequenzumrichter

Platz 2 sägt am Stuhl des Marktführers: So könnte man die Strategie von Danfoss Drives umschreiben. Anlässlich der Pressekonferenz auf der SPS IPC Drives 2015berichtete der Frequenzumrichter-Hersteller, dass man zwar zufrieden ist angesichts eines rückläufigen Markts. Aber zusammen mit den Vacon-Umrichtern will man zum Marktführer werden.

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Ein Code, ausgelesen über Scanner, verrät den Maschinen in der automatisierten Produktion, wie das Produkt zusammengesetzt wird – bis zur Verpackung und in Losgröße 1. Dazu wird die individuelle Bedienungsanleitung geliefert. (Bild: Danfoss)
Industrie 4.0

Die „heimlichen“ Smart Factorys gibt es schon

Die Umsetzung von Industrie 4.0 kommt nicht voran – dieser Kritik müssen sich vor allem die Verbände und die Plattform Industrie 4.0 stellen. Doch eigentlich sind viele der produzierenden Unternehmen weiter, als es scheint. Ganz selbstverständlich und ganz im Stillen sind bereits autonome Produktionslinien oder weitestgehend automatisierte Werke entstanden.

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Bild 1: Die Auswahl der optimalen Motoren ist von entscheidender Bedeutung, da ein optimal gewählter Elektromotor Vorteile hinsichtlich Leistung, Kosten und Wartung bieten kann. Für noch mehr Zuverlässigkeit und vereinfachte Bestellvorgänge können Konstrukteure zudem Motoren direkt mit Getrieben kombinieren.  (Thomson Industries)
Elektromotor

Wie funktioniert die Auslegung eines Motors?

Die Auswahl des richtigen Motors kann Energie- und Wartungskosten senken, die Anwendung läuft mit der definierten Last und Präzision. Dafür muss das Gleichgewicht zwischen Drehmoment, Drehzahl und Trägheit bei der Motorauslegung passen. Wie das funktioniert, zeigt Thomson Industries.

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Mit schlauer Instandhaltung lassen sich die Porduktionskosten weiter senken. (NSK)
Predictive Maintenance

Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 % und bis 70 % weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Steigt die Anzahl der Elektrofahrzeuge, werden sich auch die Fertigungsverfahren verändern. Für den Maschinenbau bietet sich hier ein Potenzial, auf das er bereits heute reagieren kann. (ZF Friedrichshafen)

Die Elektromobilität als Chance für den Maschinenbau

Elektrische Antriebe in Fahrzeugen werden zunehmen. Wenn traditionelle Antriebsstränge zukünftig an Bedeutung verlieren, gilt das auch für deren Produktionsverfahren und -technik. So sind Maschinenbau und Antriebstechnik-Hersteller gefragt, diese Transformation hin zur Elektromobilität mitzugestalten und neue Wertschöpfungspotenziale zu entwickeln.

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Während sich früher alles an die mechanische Konstruktion anpassen musste, arbeiten heute alle am Produkt beteiligten Teams parallel und tauschen ihre Daten aus. (© Gorodenkoff Productions OU - stock.adobe.com)
Konstruktion

Am Anfang der Produktentwicklung stand die Idee

Die Produktentwicklung hat sich verändert und entfernt sich immer weiter von ihren Ursprüngen, in denen die Mechanik den Ton angab. Heute ist die Konstruktion der Ursprung und das Ende eines Datenstroms, der das gesamte Unternehmen durchzieht; der Konstrukteur droht zum „Rechenknecht“ zu werden.

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Die Digitalisierung bestimmt nicht nur die Produktion sondern auch die Art und Weise, wie der Konstrukteur zukünftig arbeiten wird. (Siemens PLM Software)
Digitalisierung

Die Zukunft der Konstruktion

Auch das Berufsbild und das Selbstverständnis des Konstrukteurs werden von der digitalen Revolution erfasst – und wer sich nicht bereit macht, auf der Welle zu surfen, wird von ihr verschlungen. Es ist wichtig, sich auf die aktuellen Trends wie Big Data, Künstliche Intelligenz oder Automatisierung in der Konstruktion vorzubereiten.

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Ohne die entsprechenden dämpfenden Elemente zum Schall- und Vibrationsschutz von Geräten und Maschinen würden sich Schwingungen und Lärm negativ auf den Menschen und auch auf die Maschinen selbst auswirken. (Sahlberg)
Schwingungstechnik

Lärm und Vibration vermeiden

Beim Aufstellen von Anlagen und Geräten muss darauf geachtet werden, dass die Maschinen im laufenden Betrieb möglichst wenig Lärm und Vibrationen erzeugen. Über genaue Berechnungen und die richtigen Matten und Lagerungen lassen sich Schwingungen und Luftschall wirksam reduzieren.

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Können in der Produktentwicklung Plattformen genutzt werden, vereinfacht das den Datenaustausch mit Partnern oder Kollegen, die mit anderen Softwaresystemen arbeiten. (Gorodenkoff Productions OU)
CAD-Software

Vorteile einer Cloudplattform nutzen

Solidworks-Nutzer können mehr und mehr Funktionen der 3D-Experince-Plattform nutzen, was beispielsweise den Datenaustausch mit Partnern oder Unternehmensteilen erleichtert. Diese neuen Möglichkeiten bieten zahlreiche Vorteile, aber auch die Fallstricke muss man kennen.

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