Stefanie Michel ♥ MM MaschinenMarkt

Stefanie Michel

Fachredakteurin
MM MaschinenMarkt

Fachjournalistin beim MM Maschinenmarkt für das Fachgebiet Konstruktion. Die Schwerpunktthemen sind: elektrische, mechanische und fluidtechnische Antriebe, Konstruktionselemente, Konstruktionssoftware (CAD/CAM/PLM, Simulation) und Digitalisierung in der Produktentwicklung .

Artikel des Autors

Steigt die Anzahl der Elektrofahrzeuge, werden sich auch die Fertigungsverfahren verändern. Für den Maschinenbau bietet sich hier ein Potenzial, auf das er bereits heute reagieren kann. (ZF Friedrichshafen)

Die Elektromobilität als Chance für den Maschinenbau

Elektrische Antriebe in Fahrzeugen werden zunehmen. Wenn traditionelle Antriebsstränge zukünftig an Bedeutung verlieren, gilt das auch für deren Produktionsverfahren und -technik. So sind Maschinenbau und Antriebstechnik-Hersteller gefragt, diese Transformation hin zur Elektromobilität mitzugestalten und neue Wertschöpfungspotenziale zu entwickeln.

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Wer über generatives Design neue, bionische Bauteile entwickelt, kommt bei der Fertigung meist an additiven Verfahren nicht vorbei. Der Workflow von der Konstruktion zum Druckprozess wird dabei immer durchgängiger. (Autodesk)
Additive Fertigung

Konstruktion für 3D-Druck

Additive Verfahren werden zunehmend für die Herstellung von Endprodukten eingesetzt. Im Vergleich zu anderen Fertigungstechniken ist die Prozesskette von der Konstruktion hin zur Produktionsvorbereitung allerdings weniger durchgängig. Doch CAD-Softwareanbieter und 3D-Drucker-Hersteller rücken zusammen.

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Das Fachbuch „Industrie 4.0 – Potenziale erkennen und umsetzen“ ist 2017 bei Vogel Business Media unter der ISBN 978-3-8343-3394-0 erschienen. (Vogel Business Media)

Industrie 4.0 verstehen und umsetzen

Nur wer weiß, was hinter dem Schlagwort Industrie 4.0 steckt, kann die digitale Transformation in seinem Unternehmen umsetzen. Zahlreiche Experten aus der Praxis zeigen im Fachbuch „Industrie 4.0“ Die Grundlagen und die Potenziale auf.

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Es muss nicht immer eine neue Maschine sein. Oft reicht eine Erweiterung, um eine Anlage zu vernetzen. (©artstudio_pro - Fotolia.de (M))
Intelligenz nachrüsten

Mit Retrofit zu Industrie 4.0

Die wenigsten Unternehmen können eine perfekte Produktionshalle nach Maßstäben von Industrie 4.0 auf die grüne Wiese stellen. Das Problem haben auch Automatisierer und Softwarehäuser erkannt und mit Produkten zum Auf-, Nach- und Umrüsten ein neues Geschäftsfeld für sich erschlossen.

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Mit schlauer Instandhaltung lassen sich die Porduktionskosten weiter senken. (NSK)
Predictive Maintenance

Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 % und bis 70 % weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Betriebsratsvorsitzende Steinborn, Dr. Mrosik, Landrat Habermann, Herr Helmrich, Dr. Heuring und Werkleiter Deml (v.l.) eröffnen die „Arena der Digitalisierung“. (Stefanie Michel)
Siemens

Digitalisierung in der Metallbearbeitung live erleben

Am 5. Mai 2017 hat Siemens im Elektromotorenwerk Bad Neustadt die „Arena der Digitalisierung“ eröffnet. Damit soll der Standort zur Vorzeigefabrik für digitale Anwendungen in der Metallbearbeitung werden. Auf über 800 m² erleben Kunden und Partner, wie Digitalisierung in der Metallbearbeitung und Motorenproduktion eingesetzt wird und welche Ergebnisse damit erzielt werden können.

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Bild 1: Die Auswahl der optimalen Motoren ist von entscheidender Bedeutung, da ein optimal gewählter Elektromotor Vorteile hinsichtlich Leistung, Kosten und Wartung bieten kann. Für noch mehr Zuverlässigkeit und vereinfachte Bestellvorgänge können Konstrukteure zudem Motoren direkt mit Getrieben kombinieren.  (Thomson Industries)
Elektromotor

Wie funktioniert die Auslegung eines Motors?

Die Auswahl des richtigen Motors kann Energie- und Wartungskosten senken, die Anwendung läuft mit der definierten Last und Präzision. Dafür muss das Gleichgewicht zwischen Drehmoment, Drehzahl und Trägheit bei der Motorauslegung passen. Wie das funktioniert, zeigt Thomson Industries.

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Mit schlauer Instandhaltung lassen sich die Porduktionskosten weiter senken. (NSK)
Predictive Maintenance

Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 % und bis 70 % weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Steigt die Anzahl der Elektrofahrzeuge, werden sich auch die Fertigungsverfahren verändern. Für den Maschinenbau bietet sich hier ein Potenzial, auf das er bereits heute reagieren kann. (ZF Friedrichshafen)

Die Elektromobilität als Chance für den Maschinenbau

Elektrische Antriebe in Fahrzeugen werden zunehmen. Wenn traditionelle Antriebsstränge zukünftig an Bedeutung verlieren, gilt das auch für deren Produktionsverfahren und -technik. So sind Maschinenbau und Antriebstechnik-Hersteller gefragt, diese Transformation hin zur Elektromobilität mitzugestalten und neue Wertschöpfungspotenziale zu entwickeln.

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Während sich früher alles an die mechanische Konstruktion anpassen musste, arbeiten heute alle am Produkt beteiligten Teams parallel und tauschen ihre Daten aus. (© Gorodenkoff Productions OU - stock.adobe.com)
Konstruktion

Am Anfang der Produktentwicklung stand die Idee

Die Produktentwicklung hat sich verändert und entfernt sich immer weiter von ihren Ursprüngen, in denen die Mechanik den Ton angab. Heute ist die Konstruktion der Ursprung und das Ende eines Datenstroms, der das gesamte Unternehmen durchzieht; der Konstrukteur droht zum „Rechenknecht“ zu werden.

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Die Digitalisierung bestimmt nicht nur die Produktion sondern auch die Art und Weise, wie der Konstrukteur zukünftig arbeiten wird. (Siemens PLM Software)
Digitalisierung

Die Zukunft der Konstruktion

Auch das Berufsbild und das Selbstverständnis des Konstrukteurs werden von der digitalen Revolution erfasst – und wer sich nicht bereit macht, auf der Welle zu surfen, wird von ihr verschlungen. Es ist wichtig, sich auf die aktuellen Trends wie Big Data, Künstliche Intelligenz oder Automatisierung in der Konstruktion vorzubereiten.

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Ohne die entsprechenden dämpfenden Elemente zum Schall- und Vibrationsschutz von Geräten und Maschinen würden sich Schwingungen und Lärm negativ auf den Menschen und auch auf die Maschinen selbst auswirken. (Sahlberg)
Schwingungstechnik

Lärm und Vibration vermeiden

Beim Aufstellen von Anlagen und Geräten muss darauf geachtet werden, dass die Maschinen im laufenden Betrieb möglichst wenig Lärm und Vibrationen erzeugen. Über genaue Berechnungen und die richtigen Matten und Lagerungen lassen sich Schwingungen und Luftschall wirksam reduzieren.

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Können in der Produktentwicklung Plattformen genutzt werden, vereinfacht das den Datenaustausch mit Partnern oder Kollegen, die mit anderen Softwaresystemen arbeiten. (Gorodenkoff Productions OU)
CAD-Software

Vorteile einer Cloudplattform nutzen

Solidworks-Nutzer können mehr und mehr Funktionen der 3D-Experince-Plattform nutzen, was beispielsweise den Datenaustausch mit Partnern oder Unternehmensteilen erleichtert. Diese neuen Möglichkeiten bieten zahlreiche Vorteile, aber auch die Fallstricke muss man kennen.

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